Sas­kia Ves­ter: „Kei­ne Ah­nung, was mein Mann mit un­se­rem Geld macht“

Das Neue - - DIESE WOCHE IN -

Seit 30 Jah­ren sind Sas­kia Ves­ter (57) und ihr Mann Ro­bert Flör­ke (57) schon ver­hei­ra­tet. Nach so lan­ger Zeit soll­te man sich ge­gen­sei­tig bes­tens ken­nen. Wis­sen, wie der an­de­re tickt. Doch jetzt über­rascht die Schau­spie­le­rin mit ei­nem Ge­ständ­nis: „Ich ha­be kei­ne Ah­nung, was mein Mann mit un­se­rem Geld macht.“ Hof­fent­lich wird das nicht ir­gend­wann zu ei­nem Pro­blem: Sas­kia Ves­ter ver­lässt sich in Gel­dAn­ge­le­gen­hei­ten blind auf ih­ren Mann. „Ich ha­be kei­ne Ah­nung, was er da­mit macht. Er be­rich­tet mir zwar ab und zu da­von. Aber es in­ter­es­siert mich auch nicht wei­ter“, sagt sie im In­ter­view mit „das neue“.

Ein gro­ßer Ver­trau­ens­be­weis! Schon vie­le Fa­mi­li­en gin­gen dar­an zu­grun­de, weil der Herr des Hau­ses sich ver­spe­ku­liert hat­te. Und bei ei­ner er­folg­rei­chen Schau­spie­le­rin wie Sas­kia Ves­ter („Die Di­ens­tags­frau­en“) ist ei­ni­ges an Geld zu ver­wal­ten. Doch die zwei­fa­che Mut­ter (Sohn Bru­no ist 27, Toch­ter Jo­se­fi­ne 23) hat wohl auch kei­ne an­de­re Wahl. Wür­de sie sich selbst ums Fa­mi­li­en­ver­mö­gen küm­mern, ist das so, als mach­te man den Bock zum Gärt­ner: „Zu Geld ha­be ich über­haupt kei­ne Be­zie­hung. Wie man es am bes­ten an­legt oder spart, auch nicht. Eben­so we­nig bei be­ruf­li­chen Sa­chen. Da ha­be ich mei­ne Agen­tur, die für mich mei­ne Ga­ge ver­han­delt. Ich bin heil­froh, dass ich mich um all das nicht küm­mern muss“, ge­steht die er­folg­rei­che Blon­di­ne.

Viel­leicht ist es auch bes­ser, dass Sas­kia Ves­ter Ver­ant­wor­tung ab­gibt. Schon ein­mal ­er­litt sie ei­nen Burn-out, weil sie sich zu viel auf­ge­halst hat­te. „Das war vor vier, fünf Jah­ren. Ich war rich­tig aus­ge­brannt und leer. Ich hat­te zu viel par­al­lel ge­macht. Dann muss­te ich echt Pau­se ma­chen und mir Ru­he gön­nen.“

Auch ih­re Film-Ga­gen han­delt die Schau­spie­le­rin nicht selbst aus

Sas­kia Ves­ter küm­mert sich über­haupt nicht um ihr Ver­mö­gen.

Ih­rem Ro­bert ver­traut Sas­kia Ves­ter blind.

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