So bes­sern Sie Ih­re Haus­halts­kas­se auf

Ganz ein­fach Neue In­ter­net­por­ta­le er­mög­li­chen Ih­nen ei­nen loh­nen­den Zu­ver­dienst

Das Neue - - DIESE WOCHE IN DAS NEUE -

Bei im­mer mehr Deut­schen herrscht schon lan­ge vor En­de des Mo­nats Eb­be im Geld­beu­tel. Das muss nicht sein! Dank vie­ler neu­er In­ter­net­por­ta­le ist es ein­fa­cher denn je, sei­ne Haus­halts­kas­se ne­ben­bei et­was auf­zu­bes­sern. Wir stel­len Ih­nen die drei bes­ten Mög­lich­kei­ten vor:

Bü­cher und Klei­dung ver­kau­fen

St­un­den­lang auf Floh­märk­ten zu ste­hen war ges­tern. Heute kön­nen Pri­vat­per­so­nen nicht mehr be­nö­tig­te Din­ge schnell und oh­ne viel Auf­wand zu Geld ma­chen. Für Bü­cher und CDs bie­ten sich hier pro­fes­sio­nel­le An­kauf­sei­ten wie re­buy.de oder mo­m­ox.de an. Die­se zah­len für die ge­brauch­ten Ar­ti­kel ei­nen Fest­preis, der oft über­ra­schend hoch ist. So kön­nen z. B. Koch­bü­cher bis zu acht Eu­ro brin­gen. Der Ver­sand ist kos­ten­los, und der Be­trag wird nach we­ni­gen Ta­gen über­wie­sen.

Ge­brauch­te Klei­dung wird man auf klei­der­krei­sel.de schnell los. Bei der Se­cond­han­dPlatt­form bie­tet man sei­ne aus­sor­tier­ten Stü­cke per Fo­to und Kurz­be­schrei­bung zu ei­nem selbst fest­ge­leg­ten Preis über zwei Mil­lio­nen Mit­glie­dern an. Kos­ten bei er­folg­rei­chem Ver­kauf: zehn Pro­zent des Ar­ti­kel­prei­ses plus 50 Cent Ge­bühr.

Ei­nen Ne­ben­job an­neh­men

Ge­hen Sie gern mit Hun­den spa­zie­ren? Oder könn­ten Sie sich vor­stel­len, ei­ner Person in der Um­ge­bung beim Ein­kau­fen zu hel­fen oder sie bei der Gar­ten­ar­beit zu un­ter­stüt­zen? Nach ei­nem Job, der auf Sie zu­ge­schnit­ten ist, kön­nen Sie sich un­ter haus­halts­job-bo­er­se.de um­se­hen. Auf dem neu­en, von der Bun­des­re­gie­rung ins Le­ben ge­ru­fe­nen Por­tal su­chen und bie­ten täg­lich rund 2000 Deut­sche be­zahl­te Tä­tig­kei­ten in Pri­vat­haus­hal­ten an. Das Gu­te: Hier wer­den nur le­ga­le Mi­niJobs ver­mit­telt. Das be­deu­tet: Die Ar­beit­neh­mer wer­den of­fi­zi­ell an­ge­mel­det, sind so­mit kran­ken- und un­fall­ver­si­chert und er­hal­ten den Min­dest­lohn von 8,50 Eu­ro pro St­un­de.

Ein Zim­mer un­ter­ver­mie­ten

Wer bei­spiels­wei­se nach Aus­zug des Kin­des über ein un­ge­nutz­tes Zim­mer ver­fügt, kann sei­ne mo­nat­li­chen Miet­aus­ga­ben durch ei­nen Un­ter­mie­ter min­dern. Laut Deut­schem Mie­ter­bund tun das be­reits rund ei­ne Mil­li­on Deut­sche, und die Nach­fra­ge wächst we­gen stei­gen­der Miet­prei­se ste­tig wei­ter. Lo­kal­an­zei- gen-Por­ta­le wie lo­cal24.de oder klein­an­zei­gen.ebay.de er­set­zen heut­zu­ta­ge die Ta­ges­zei­tung und ma­chen es ein­fach, ei­nen pas­sen­den Kan­di­da­ten zu fin­den. Vor­aus­set­zung ist je­doch, dass der Ei­gen­tü­mer ei­ner Un­ter­ver­mie­tung zu­stimmt. Tipp: Um die Se­rio­si­tät des Be­wer­bers über­prü­fen zu kön­nen, soll­ten Sie sich Ge­halts­nach­wei­se, Schu­faAus­kunft und Per­so­nal­aus­weis vor­le­gen las­sen. Zu­dem ist ein schrift­li­cher Un­ter­miet­ver­trag rat­sam. Ent­spre­chen­de Vor­dru­cke fin­det man im In­ter­net.

Ge­brauch­tes ver­kau­fen Gu­ter Ne­ben­job Cle­ver un­ter ver­mie­ten

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.