5 Stra­te­gi­en ge­gen Stress

Durch Job und Fa­mi­lie ha­ben Frau­en oft dop­pelt Druck. Da­mit der nicht den Darm bremst: Ent­span­nen Sie sich!

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1 Ho­len Sie tief Luft

Die tie­fe Bauch­at­mung lie­fert neue Energie. Ei­ne Übung für zwi­schen­durch: At­men Sie durch die Na­se tief ein, hal­ten Sie kurz an und at­men Sie durch den Mund wie­der aus. Un­ser Or­ga­nis­mus be­nö­tigt näm­lich aus- rei­chend Sau­er­stoff, da­mit der Stoff­wech­sel und die Ver­dau­ung pro­blem­los funk­tio­nie­ren kön­nen.

2 La­chen Sie mög­lichst oft

Manch­mal lässt sich zu viel An­span­nung auch ein­fach weg­la­chen. In ei­nem fröh­li­chen Mo­ment wer­den Glücks­hor­mo­ne aus­ge­schüt­tet, die den Stress ab­bau­en.

3 Drü­cken Sie den Druck ein­fach weg

Wenn es Ih­nen an Kon­zen­tra­ti­on fehlt, hilft Aku­pres­sur. So geht’s: Bei­de Ohr­läpp­chen mit Dau­men und Zei­ge­fin­ger leicht mas­sie­ren und dann die Ohr­läpp­chen mehr­mals nach un­ten zie­hen. Für ei­ne bes­se­re Ver­dau­ung mas­sie­ren Sie die Ge­we­be­fal­te zwi­schen Dau­men und Zei­ge­fin­ger.

4 Ver­wei­gern Sie sich ru­hig mal

Das Wort nein be­nut­zen Sie eher sel­ten? Dann än­dern Sie das. Es pas­siert nichts, wenn Sie ei­nem Kol­le­gen mal ei­ne Bit­te ab­schla­gen oder die Ver­ab­re­dung mit ei­ner Freun­din ab­sa­gen, wenn Ih­nen das zu viel ist. Es geht um Ih­re Zeit!

5 Ler­nen Sie Ja­cob­son ken­nen

Ha­ben Sie schon mal von der pro­gres­si­ven Mus­kel­ent­span­nung nach Ja­cob­son ge­hört? Bei die­ser An­ti-Stres­sTech­nik geht es um das ab­wech­seln­de An- und Ent­span­nen der Mus­ku­la­tur. Man kann sie bei­spiels­wei­se an der Volks­hoch­schu­le ler­nen. Hat man die Übun­gen drauf, lässt sich da­durch ein wun­der­ba­res Wohl­ge­fühl er­rei­chen, denn man ver­bes­sert die Wahr­neh­mung sei­nes Kör­pers und lin­dert Stress-Sym­pto­me.

Ein­fach mal ei­ne Aus­zeit neh­men – da­für soll­te man je­den Tag min­des­tens 30 Mi­nu­ten ein­pla­nen

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