„Ich ha­be den Glau­ben an Gott nicht ver­lo­ren“

Der TV-Star sitzt im Roll­stuhl und er­trägt tap­fer sein Schick­sal

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Er selbst sagt: „Es ist ein stän­di­ges Auf und Ab.“Doch wer Jan Fed­der (61) die letz­ten Mo­na­te be­ob­ach­tet hat, muss fest­stel­len, dass es eher ab­wärts als auf­wärts geht. Jetzt sitzt der TV-Star so­gar im Roll­stuhl! Trotz­dem er­trägt er tap­fer sein Schick­sal und sagt: „Ich ha­be den Glau­ben an Gott nicht ver­lo­ren.“

Aber es gab durch­aus Zei­ten, in de­nen er ge­zwei­felt hat. Erst der Mund­höh­len­krebs, dann ein Sturz, das ver­letz­te Bein, ei­ne Blut­ver­gif­tung. Und die quä­len­de Fra­ge: War­um ich? „Das ha­be ich ei­gent­lich nicht ver­dient. Ich bin ein grund­ehr­li­cher Mensch. Ich ha­be noch nie je­man­den be­schis­sen, gar nix. Mit dem Krebs vor fünf Jah­ren fing das gan­ze Di­lem­ma an. Den Glau­ben an Gott ver­liert man trotz­dem nicht. Aber manch­mal den­ke ich schon: Muss das jetzt auch noch sein?“, er­klärt der„ Groß­stadt re­vier “Darstel­ler .„ Aber ei­gent­lich kann ich nicht me­ckern: Wenn man sich an­schaut, wer in die­sem Jahr schon al­les ge­stor­ben ist – und ich bin noch da …“Das soll bit­te auch noch lan­ge so blei­ben!

Jan Fed­ders Rol­le im „Groß­stadt­re­vier“wur­de an sei­ne kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen an­ge­passt.

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