Un­be­schwert ge­nie­ßen

Jetzt be­ginnt die Zeit der Fes­ti­vi­tä­ten und Schlem­me­rei­en. Da­mit sie den Darm nicht be­las­ten, soll­te man ihm aus­rei­chend Ge­le­gen­heit zum Er­ho­len gön­nen

Das Neue - - MEHR LEBENS QUALITÄT -

In den letz­ten Mo­na­ten des Jah­res wird es für un­se­re Ver­dau­ung noch mal so rich­tig an­stren­gend. Wir tref­fen uns zum ge­müt­li­chen Bei­sam­men­sein mit Fa­mi­lie und Freun­den, um ein def­ti­ges Es­sen zu ge­nie­ßen. Von der Mar­tins­gans bis zum Weih­nachts­es­sen wird jetzt or­dent­lich ge­schlemmt. Und die Na­sche­rei­en im Ad­vent dür­fen na­tür­lich nicht feh­len. Doch lei­der lässt so­wohl Fet­tes als auch Sü­ßes in grö­ße­ren Men­gen un­se­ren Darm schnell trä­ge wer­den. Da­zu tra­gen man­geln­de Be­we­gung im Win­ter und der Stress in der Vor­weih­nachts­zeit eben­falls bei. Des­halb ist es wich­tig, trotz der vie­len Fes­ti­vi­tä­ten auf ei­ne aus­ge­wo­ge­ne Er­näh­rung, re­gel­mä­ßi­ge Sport­ein­hei­ten und Ent­span­nungs­pha­sen zu ach­ten. Au­ßer­dem soll­te man täg­lich bis zu zwei Li­ter Was­ser trin­ken. Doch was tun, wenn sich Völ­le­ge­fühl und Ver­stop­fung erst ein­mal ein­ge­stellt ha­ben? Die füh­ren­den Fach­ge­sell­schaf­ten ra­ten bei Ver­stop­fung zu ei­nem recht­zei­ti­gen Ein­satz von ver­träg­li­chen Me­di­ka­men- ten, wenn ei­ne bal­last­stoff­rei­che Er­näh­rung und Be­we­gung al­lein nicht grei­fen. Mit ei­nem gut ver­träg­li­chen Mit­tel ge­gen Ver­stop­fung kann man dem Darm auf die Sprün­ge hel­fen. Hier­zu macht es Sinn, sich in der Apo­the­ke be­ra­ten zu las­sen. Denn ein un­gu­tes Bauch­ge­fühl darf die schö­nen, ge­sel­li­gen Mo­men­te schließ­lich nicht ver­der­ben.

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