Traum - Hoch­zeit mit 66?

Nach 10 Jah­ren „wil­der Ehe“

Das Neue - - VORDERSEITE - Iris Ber­ben

Al­so doch! Sie, das ewi­ge „Fräu­lein“, wie sich Iris Ber­ben selbst nennt. Sie, die ih­re Un­ab­hän­gig­keit mehr braucht als al­les an­de­re. Aus­ge­rech­net sie wagt nach zehn Jah­re „wil­der Ehe“of­fen­bar den nächs­ten Schritt: Traum­hoch­zeit mit ih­rem Hei­ko! Seit 2007 ist die Schau­spie­le­rin mit dem zehn Jah­re jün­ge­ren St­unt­man Hei­ko Kie­sow glück­lich. Er ist so et­was wie ihr Ru­he­pol, ihr si­che­rer Ha­fen, wenn sie in ih­rem „un­ru­hi­gen Le­ben“ei­ne An­lauf­stel­le braucht. „Ge­ra­de wenn ich ar­bei­te, brau­che ich drin­gend mei­ne Frei­räu­me“, be­tont Iris. Ihr Hei­ko weiß das. Für ihn muss sie sich nicht ver­bie­gen. Ge­nau das macht die bei­den zum per­fek­ten Paar. In der Show­bran­che sind sich die meis­ten dar­um längst si­cher, dass Iris und Hei­ko tat­säch­lich hei­ra­ten wer­den. Bei ei­ner Ga­la in Ber­lin ver­riet ein Film­kol­le­ge Ber­bens, dass die bei­den das „nun of­fi­zi­ell ma­chen wol­len“.

Und was meint Iris Ber­ben selbst da­zu? Bis­her hör­te man zum The­ma Hoch­zeit von ihr nur Sät­ze wie „Man muss in ei­ner Part­ner­schaft nicht al­les be­nen­nen.“Um­so über­ra­schen­der al­ler­dings ist die Aus­sa­ge der Wahl- Ber­li­ne­rin. Über den Part­ner an ih­rer Sei­te sagt sie, wie wich­tig es ist, „dass er dei­nem Le­ben gut­tut, dass du selbst auch ei­ne an­de­re Le­bens­form wie­der für dich ent­deckst“. Es ge­be zwar „kei­nen Ga­ran­ten für die Unend­lich­keit.“Des­halb sei es schön zu sa­gen: „Ja! Wir pro­bie­ren’s!“Ja zur Ehe? Al­les spricht da­für!

„Ei­ne Ga­ran­tie gibt es nicht. Aber es ist schön zu sa­gen: ,Ja, wir pro­bie­ren’s!‘“

Ih­ren Hei­ko lie­ben? Ja, das tut sie! Mit ihm zu­sam­men­woh­nen? Nein, da­für ist Iris (noch) zu frei­heits­lie­bend, be­tont: „Wir ver­brin­gen ja auch so sehr viel Zeit mit­ein­an­der.“

◀ 30 lan­ge Jah­re wa­ren Iris und Ga­b­ri­el Le­wy (71) ein Paar. Für ei­ne Hoch­zeit war sie da­mals nicht be­reit.

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