„Den Glau­ben an die gro­ße Lie­be hab eich nicht ver­lo­ren !“

Der rich­ti­ge Mann an ih­rer Sei­te fehlt noch, trotz­dem gibt sie die Hoff­nung nicht auf

Das Neue - - DIESE WOCHE IN DAS NEUE - Jut­ta Spei­del

Seit 25 Jah­ren ist Jut­ta Spei­del (62) von ih­rem Ehe­mann ge­schie­den. Vor zwei Jah­ren schei­ter­te die elf­jäh­ri­ge Be­zie­hung mit Schau­spiel-Kol­le­ge Bru­no Mac­cal­li­ni (56). Trotz­dem gibt die Schau­spie­le­rin die Hoff­nung nicht auf, doch noch den rich­ti­gen Mann zu fin­den: „Den Glau­ben an die gro­ße Lie­be ha­be ich nicht ver­lo­ren!“

Im Ex­klu­siv-In­ter­view mit „das neue“spricht der TV-Star über Män­ner, das Hei­ra­ten und Hand­werks­ar­bei­ten. Im Mo­ment sind Sie Sing­le. Glau­ben Sie trotz­dem noch an die gro­ße Lie­be?

Ja. Ich glau­be dar­an, dass man im Le­ben ei­ne gro­ße Lie­be im­mer wie­der ha­ben kann. Könn­ten Sie sich denn auch vor­stel­len, noch ein­mal den Bund der Ehe ein­zu­ge­hen?

Nein, ich bin kein Hei­rats­mensch. Das brau­che ich auch über­haupt nicht. Wie ist es denn mit Hand­werks­ar­bei­ten zu Hau­se, fehlt Ih­nen da nicht auch ab und zu ein star­ker Mann?

Mein Va­ter war ein gro­ßer Hand­wer­ker. Da er nur ei­ne Toch­ter hat­te, muss­te ich hinhal- Mit dem Ita­lie­ner Bru­no Mac­cal­li­ni (56) war sie elf Jah­re zu­sam­men. ten. Er hat mir sehr viel ge­zeigt, des­halb kann ich viel al­lei­ne. Wenn es sein muss, dann ver­le­ge ich ei­nen Fuß­bo­den, ta­pe­zie­re Wän­de oder ha­cke Holz. Ich ha­be mir auch mei­nen Au­ßen­ka­min selbst ge­baut. Aber was ich gar nicht kann: Com­pu­ter­und Elek­tro­nik­sa­chen, da­vor ha­be ich den größ­ten Re­spekt. Wür­den Sie je­man­den an­spre­chen oder ist das Ih­rer Mei­nung nach Män­ner­sa­che?

Ich kann nur dann auf je­man­den zu­ge­hen, wenn ich mer­ke, dass er es möch­te. Wenn ich die­sen Im­puls nicht spü­re, wür­de ich den ers­ten Schritt nicht ma­chen, weil ich zu schüch­tern bin. Dann wür­de er nie er­fah­ren, dass ich ihn ganz toll fin­de. S. J.. Die Schau­spie­le­rin mit ih­rem Ex-Mann Stefan Feu­er­stein und den bei­den Töch­tern An­to­nia (30, l.) und Fran­zis­ka (33, r.).

Wenn es mit der Schau­spie­le­rei nicht ge­klappt hät­te, dann wä­re Jut­ta Spei­del Gold­schmie­din ge­wor­den.

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