„Frü­her war ich ei­ne klei­ne Ram­pen­sau"

Das Neue - - TV-STARS DER WOCHE - C. L.

Sie ist jung, er­folg­reich und weiß, was sie will – ge­nau wie ih­re Se­ri­en­fi­gur „San­dra Mai“. Si­na Wil­ke (28) ist die neue Pa­tho­lo­gin in „Die ­Ro­sen­heim-Cops“. Im In­ter­view mit „das neue“ver­rät die ge­bür­ti­ge Frän­kin, dass sie als Kind ei­ne klei­ne Ram­pen­sau war. Ge­nau die rich­ti­ge ­Ba­sis für ih­ren Be­ruf als Schau­spie­le­rin.

Was macht für Sie den Reiz der „Ro­sen­heim-Cops“aus?

Das For­mat ist na­tür­lich be­son­ders, weil es

schon seit Jah­ren sehr gut vom Pu­bli­kum auf­ge­nom­men wird. Ich muss zu­ge­ben, dass ich beim Cas­ting dann auch et­was ner­vös war, weil ich wirk­lich be­geis­tert von der Rol­le war.

War das Schau­spie­lern schon im­mer Ihr Traum?

Das war im­mer in mir. Als Kind war ich ei­ne klei­ne „Ram­pen­sau“(lacht)! Bei je­dem gro­ßen Fest bin ich auf die Büh­ne ge­gan­gen und ha­be ge­sun­gen oder ge­tanzt.

Wie ha­ben Ih­re El­tern re­agiert, als Sie Ih­nen ge­sagt ha­ben, dass Sie die­sen Be­ruf ma­chen möch­ten?

Von mei­nem Va­ter kam in sei­ner frän­ki­schen, wort­kar­gen Art nur ein „Aha!“. Aber jetzt freut

er sich auf die „Ro­sen­heimCops“, auch wenn er ge­ra­de ge­sagt hat: „Ich schau’ mal, ob ich es je­de Wo­che schaf­fe. Aber ich wer­de es auf je­den Fall auf­neh­men!“So ist er eben (lacht).

Und Ih­re Mut­ter?

Die hat für das Künst­le­ri­sche viel mehr Sinn als mein Pa­pa. Sie ver­steht, dass ich mich in dem Be­ruf aus­le­be und dar­in auf­blü­he. Mein Va­ter ist da wie ge­sagt eher prag­ma­tisch.

„Die Rol­le hat mich total ge­reizt“, sagt Si­na Wil­ke über ih­re neue Auf­ga­be bei den „Ro­sen­heim-Cops“.

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