We­ni­ger su­chen. Mehr fin­den.

Das hilft bei Ge­dächt­nis­pro­ble­men.

Das Neue - - MEDIZIN - * Im Rah­men des de­men­zi­el­len Syn­droms.

Wenn Sie sich beim Ge­dächt­nis­spiel nicht mer­ken kön­nen, wo das ro­te Au­to liegt, ist das kein Grund zur Be­un­ru­hi­gung. Soll­ten Sie je­doch auch im All­tag re­gel­mä­ßig Din­ge su­chen und ver­ges­sen, könn­te das an ei­ner al­ters­be­dingt schlech­te­ren Durch­blu­tung des Ge­hirns lie­gen. Und das er­for­dert Maß­nah­men, die Ihr Den­kor­gan lang­fris­tig ge­zielt un­ter­stüt­zen.

Hier hat sich vor al­lem der hoch­do­sier­te Ex­trakt aus den Blät­tern des Gink­go bi­lo­ba-Bau­mes be­währt. Gink­go bi­lo­ba un­ter­stützt den Stoff­wech­sel, för­dert die Durch­blu­tung des Ge­hirns und ver­sorgt die grau­en Zel­len so bes­ser mit Sau­er­stoff. Emp­feh­lens­wert ist ei­ne ho­he Dosierung des na­tür­li­chen Wirk­stoffs, 120 bis 240 mg Ex­trakt am Tag über min­des­tens acht Wo­chen. Gink­go bi­lo­ba-Ex­trakt in ho­her Dosierung gibt es re­zept­frei in der Apo­the­ke. Zum Bei­spiel Gin­ko­bil® ra­tio­pharm. Es ver­bes­sert die Kon­zen­tra­ti­on und Merk­fä­hig­keit und stärkt die Ge­dächt­nis­leis­tung.*

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