Wird es der Le­ber viel­leicht zu viel?

Das Neue - - MEDIZIN -

Ih­re Le­ber ist per­ma­nent sehr ak­tiv, schließ­lich muss sie fort­lau­fend Zell­gif­te aus dem Kör­per ent­sor­gen. Ihr ab­so­lu­tes Leis­tungs­hoch hat sie von ein bis drei Uhr nachts, wenn das Qi des Le­ber­me­ri­di­ans ak­tiv ist und den Ab­bau von Stoff­wech­se­lend­pro­duk­ten be­son­ders un­ter­stützt. Schwie­rig kann es für sie je­doch vor al­lem auf Fes­ten wer­den. Trin­ken Sie näm­lich spät­abends noch zwei, drei Glä­ser Wein mehr, zir­ku­lie­ren wäh­rend ih­rer Haupt­ar­beits­zeit zu vie­le Zell­gif­te im Kör­per. Die Le­ber legt dann zwar Son­der­schich­ten ein. Nur steht ihr da­für nicht mehr so viel Qi zur Ver­fü­gung. Für Sie heißt das: Statt vom Al­ko­hol wach und mit Kopf­schmer­zen im Bett zu lie­gen, soll­ten Sie die Ener­gie bes­ser mit ei­nem Be­cher Tee aus chi­ne­si­scher An­ge­li­ka­wur­zel, Kie­fern­schwamm und Ler­chen­sporn­wur­zel­stock (Re­form­haus) zum Flie­ßen brin­gen. Klei­ne Durch­schlaf­hil­fe für mehr Le­ber­har­mo­nie: vor dem Zu­bett­ge­hen die Hand­flä­chen für et­wa drei Mi­nu­ten auf Brust­hö­he an­ein­an­der­le­gen, da­bei ru­hig ein- und aus­at­men.

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