Mehr Wert als drauf­steht

Das Neue - - RATGEBER -

Wis­sen Sie, wie viel Geld sich in Ih­rem Porte­mon­naie be­fin­det? Es kann sich loh­nen, ge­nau nach­zu­se­hen. Ei­ni­ge Eu­ro-No­ten sind bei Samm­lern so be­liebt, dass sie auf Auk­ti­ons­por­ta­len (z. B. Bank­no­ten.de) und Bör­sen (evt. im Samm­lerFach­la­den vor Ort nach­fra­gen) für ein Viel­fa­ches ih­res ei­gent­li­chen Wer­tes ge­han­delt wer­den. Ent­schei­dend ist die Se­ri­en­num­mer, die aus ei­nem Buch­sta­ben für den Län­der­code, ei­ner zehn­stel­li­gen Zah­len­fol­ge und ei­ner Prüf­zif­fer be­steht (sie­he Bild un­ten). Je un­ge­wöhn­li­cher der Co­de, des­to hö­her kann der Wert des Scheins sein. Heiß be­gehrt sind z. B. Bank­no­ten, de­ren Se­ri­en­num­mern vie­le glei­che Zah­len, meh­re­re Nul­len oder Da­ten his­to­ri­scher Er­eig­nis­se auf­wei­sen. Am wert­volls­ten sind aber Schei­ne oh­ne Se­ri­en­num­mer. Ein ent­spre­chen­der 100-Eu­ro-Schein er­ziel­te bei Ebay ei­nen Ver­kaufs­preis von knapp 12 000 Eu­ro. Sol­che Fehl­dru­cke sind al­ler­dings äu­ßerst sel­ten.

Links un­ten auf dem Schein ist die Prüf­num­mer zu fin­den. Sel­te­ne Kom­bis brin­gen dem Be­sit­zer Ex­tra-Geld.

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