– End­lich durch­schla­fen mit der Or­gan-Uhr

Das „Schlaf gut“– Ge­heim­nis aus dem al­ten Chi­na wur­de ge­lüf­tet

Das Neue - - DIESE WOCHE IN -

Mehr­mals aus dem Schlaf zu er­wa­chen, das ist völ­lig nor­mal. Meist dau­ert es nur et­wa vier Mi­nu­ten – und Sie schla­fen wie­der ein. Wenn Sie nachts aber län­ger und so­gar im­mer zur sel­ben Uhr­zeit wach im Bett lie­gen, könn­te das an Ih­ren Or­ga­nen lie­gen. Denn laut der tra­di­tio­nel­len chi­ne­si­schen Me­di­zin (TCM) hat je­des Or­gan ­sei­ne ei­ge­ne Ak­ti­vi­täts- und Ru­he­pha­se. Das heißt: Herz, Nie­ren und Co. wer­den täg­lich für zwei St­un­den von Le­bens­en­er­gie (Qi) über Ener­gie­bah­nen (Me­ri­dia­ne) ge­flu­tet. Da­durch ar­bei­ten sie ef­fek­ti­ver – vor­aus­ge­setzt, das Qi fließt un­ge­hin­dert. So regt zum Bei­spiel das Herz-Qi in ­sei­ner Hoch­pha­se ge­gen Mit­tag Ih­ren Kreis­lauf an, Sport fällt jetzt um ei­ni­ges leich­ter. Um Mit­ter­nacht hat es hin­ge­gen sei­ne Tief­pha­se – dann ­soll­ten Sie im bes­ten Fall schon tief schla­fen.

Den Schlaf­man­gel ganz ein­fach ver­hin­dern

Wenn Sie mehr auf Ih­re Or­ga­ne und de­ren je­wei­li­ge Be­dürf­nis­se hö­ren, sind Sie tags­über auch wa­cher und ak­ti­ver. Aber Sie kön­nen das Prin­zip ge­nau­so gut nut­zen, um den Ur­sa­chen von Ein- und Durch­schlaf­stö­run­gen auf den Grund zu ge­hen und sie so­gar zu ver­hin­dern. Wie das geht? In­dem Sie er­ken­nen, dass zum Bei­spiel Ih­re Le­ber nachts zwar ih­re Ar­beit ver­rich­ten, aber nicht über­for­dert wer­den will. Oder ver­ste­hen, dass Ih­re Nie­ren früh­mor­gens ein­fach ih­re Ru­he brau­chen. Als Dank da­für las­sen sie Sie dann auch fried­lich schlum­mern.

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