Hän­de des­in­fi­zie­ren, – aber rich­tig

Das Neue - - MEDIZIN -

Die rich­ti­ge Hy­gie­ne ist das A und O, wenn je­mand im Haus­halt an ei­ner an­ste­cken­den Krank­heit lei­det. Rund 80 Pro­zent der In­fek­tio­nen wer­den über die Hän­de über­tra­gen. Da häu­fi­ges Hän­de­wa­schen die Haut aus­trock­net, ist ein Des­in­fek­ti­ons­mit­tel ei­ne Al­ter­na­ti­ve.

Schutz für un­ter­wegs

Zu­dem sind Des­in­fek­ti­ons­mit­tel prak­tisch für al­le, die viel un­ter­wegs sind. So kann man sich leicht die Hän­de rei­ni­gen, z. B. nach der Fahrt mit der Bahn oder dem Be­such ei­ner öf­fent­li­chen Toi­let­te.

Pfle­gen­de Pro­duk­te

Wer sei­ne Hän­de nur hin und wie­der des­in­fi­zie­ren möch­te, ist mit Pro­duk­ten vom Dro­ge­rie­markt gut be­ra­ten. Doch bei täg­li­cher An­wen­dung kön­nen auch sie die Haut aus­trock­nen. Des­halb: Ent­we­der re­gel­mä­ßig ein­cre­men oder rück­fet­ten­de Mit­tel ver­wen­den.

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