„Mit Chrys­san­thi kann ich mir Kin­der vor­stel­len“

Der Schau­spie­ler hat end­lich sei­ne Traumfrau ge­fun­den

Das Neue - - TV-STARS DER WOCHE - M. M.

Noch vor Jah­ren war Tom Beck (38) vom The­ma Fa­mi­lie und Kin­der weit ent­fernt. Doch wenn auf ein­mal die rich­ti­ge Her­zens­da­me ins Le­ben tritt, dann än­dert auch ein Frau­en­schwarm mal sei­ne Mei­nung. Seit knapp zwei Jah­ren ist der ge­bür­ti­ge Nürn­ber­ger mit Chrys­san­thi Ka­va­zi glück­lich. „Mit ihr kann ich mir so­gar Kin­der

vor­stel­len“, schwärmt er im

„das neue“- In­ter­view. „Aber: Ganz so schnell muss es dann doch nicht ge­hen.“

Denn so­fort will der smar­te Schön­ling noch nicht in die Fa­mi­li­en­pla­nung ein­tau­chen. „Chrys­san­thi ist jetzt 27, da ha­ben wir al­so noch ein biss­chen Zeit“, er­klärt Tom Beck. Und das gilt auch fürs Hei­ra­ten. Der in sei­nen Film­ko­mö­di­en oft so ein­fühl­sa­me Schau­spie­ler ist in die­ser Hin­sicht we­ni­ger ro­man­tisch. „Das ist ge­ra­de kein The­ma“, sagt er. „Ei­ne Hoch­zeit ist zwar schön, aber zu mei­nem Le­bens­plan ge­hört es nicht un­be­dingt. Ein Trau­schein ist ja kei­ne Ga­ran­tie, dass es funk­tio­niert.“

Aber Tom Beck ist klar, dass wahr­schein­lich auch sei­ner hüb­schen Chrys­san­thi ei­ne Hoch­zeit wich­tig ist. „Frau­en ha­ben ja die­sen ro­man­ti­schen Traum von der Hoch­zeit in Weiß in ei­nem tol­len Kleid. Man soll des­halb nie­mals nie sa­gen.“

Tom Becks Freun­din Chrys­san­thi hat grie­chi­sche Wur­zeln. Auch sie ver­dient ihr Geld mit Schau­spie­le­rei.

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