– Ge­sund­wun­der Ro­te Be­te

Vol­ler Vit­ami­ne und Mi­ne­ral­stof­fe wirkt das Ge­mü­se Blut­hoch­druck ent­ge­gen und stärkt die Kno­chen

Das Neue - - SAPHIR-JUBILÄUM -

Ro­te Be­te ist so ­ge­sund, dass sie auf kei­nem Spei­se­plan feh­len soll­te. Ih­re Fol­säu­re z. B. un­ter­stützt den Stoff­wech­sel und regt die Le­ber- und Darm­funk­ti­on an. Das ent­hal­te­ne Vi­ta­min K stärkt die Blut­ge­rin­nung, wäh­rend Vit­amin C die Auf­nah­me von Ei­sen er­mög­licht. Und das Ma­g­ne­si­um, das sie spen­det, braucht un­ser Kör­per für die Mus­kel­tä­tig­keit, zur Her­stel­lung von le­bens­wich­ti­gen Ei­wei­ßen und zur Kno­chen­bil­dung.

Rich­ti­ge Zu­be­rei­tung

Er­näh­rungs­ex­per­ten ra­ten, das Ge­mü­se scho­nend zu­zu­be­rei­ten, um die Nähr­stoff­mo­le­kü­le nicht zu zer­stö­ren. Beim Ein- kauf wich­tig: Die Rübe soll­te prall, un­be­schä­digt und nicht zu groß sein. Schwar­ze Fle­cken deu­ten dar­auf hin, dass sie zu kalt ge­la­gert wur­de. Bei der Ver­ar­bei­tung der Knol­le ist es we­gen ih­rer in­ten­si­ven ­Far­be sinn­voll, Hand­schu­he zu tra­gen. Not­falls lässt sich die Far­be mit Was­ser, Es­sig­es­senz oder Zi­tro­nen­saft ent­fer­nen.

Prost auf den Saft

Ro­te-Be­te-Saft gilt als an­ti­bak­te­ri­ell und ver­bes­sert zum Bei­spiel den Ver­lauf chro­ni­scher Zahn­flei­schent­zün­dun­gen. Wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en zei­gen au­ßer­dem, dass er blut­druck­sen­kend wirkt: Täg­lich ge­trun­ken, ver­rin­gern 500 ml des Safts den Druck in den Ge­fä­ßen um bis zu 10 mmHg. Pur ist er je­doch für vie­le ge­wöh­nungs­be­dürf­tig. Tipp: mit Ap­fel- oder Möh­ren­saft mi­schen.

Das Ni­trat in der Ro­ten Be­te wei­tet die Ge­fä­ße und senkt so den Druck.

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