Macht sei­ne Krank­heit ihn zur Ge­fahr für die Welt?

Ein Psy­cho­lo­ge packt aus

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Als er zum 45. Prä­si­den­ten der Ver­ei­nig­ten Staa­ten ge­wählt wur­de, war der Schock schon groß ge­nug. Doch was ein Psy­cho­lo­ge jetzt über Do­nald Trump (70) aus­packt, macht es noch viel schlim­mer. Dia­gno­se: bös­ar­ti­ge Selbst­ver­liebt­heit! Macht sei­ne Krank­heit ihn zur Ge­fahr für die Welt?

Pro­fes­sor John D. Gart­ner, der früher an der re­nom­mier­ten Johns-Hop­kins-Uni­ver­si­tät in Bal­ti­more, USA, lehr­te, ist da­von über­zeugt. „Do­nald Trump hat ei­ne ge­fähr­li­che psy­chi­sche Er­kran­kung und ist emo­tio­nal un­fä­hig, Prä­si­dent zu sein“, sagt er. An­ti­so­zia­les Ver­hal­ten, Ag­gres­si­vi­tät, Pa­ra­noia, Lü­gen, Sa­dis­mus – al­les spre­che für den so­ge­nann­ten „ma­li­gnen Nar­ziss­mus“. Und die Ver­gan­gen­heit hat oft ge­zeigt, wo­zu sol­che Men­schen fä­hig sind. Auch Jo­seph Sta­lin († 74), Adolf Hit­ler († 56) und Sad­dam Hus­sein († 69) sol­len die­se Geis­tes­krank­heit ge­habt ha­ben. „Sie macht die Be­trof­fe­nen ge­fähr­lich und skru­pel­los“, er­klärt Psych­ia­te­rin Carrie Bar­ron. Schuld­ge­füh­le oder Reue ken­nen sie nicht. Um die al­lei­ni­ge Macht zu be­sit­zen, ist ih­nen je­des Mit­tel recht.

Selbst Trumps Be­ra­tern macht das nun Sor­gen. Weil er sich auf Twit­ter mit je­dem an­legt, sol­len sie dar­über nach­ge­dacht ha­ben, ihm sein Han­dy weg­zu­neh­men. Doch das al­lein wird si­cher nicht rei­chen ...

Um die al­lei­ni­ge Macht zu be­sit­zen, ist ihm je­des Mit­tel recht

Ein Psy­cho­lo­ge hält US-Prä­si­dent Do­nald Trump für geis­tes­krank.

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