So­gar sei­ne Frau lässt ihn im Stich

Me­la­nia hat kei­ne Lust auf First La­dy

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Er ist der neue ers­te Mann im Land der un­be­grenz­ten Mög­lich­kei­ten. Und un­be­grenzt scheint nach nur vier Wo­chen Amts­zeit auch schon der Un­mut über Do­nald Trump (70) zu sein. Der Ge­gen­wind wird für den 45. US-Prä­si­den­ten im­mer stär­ker. Und jetzt lässt ihn so­gar noch sei­ne Frau im Stich.

Me­la­nia Trump scheint näm­lich we­nig bis gar kei­ne Lust auf ihr Amt als First La­dy zu ha­ben. Seit der Ve­rei­di­gung am 20. Ja­nu­ar wur­de das ehe­ma­li­ge Mo­del nur drei Mal an der Sei­te ih­res Gat­ten ge­se­hen – ein Ter­min war da­bei auch noch pri­vat. An­sons­ten hält sich die 46-Jäh- ri­ge of­fen­bar im be­rühm­ten Trump-To­wer ver­steckt. Für die re­nom­mier­te Zei­tung „New York Ti­mes“ist das Grund ge­nug, sie mit Ra­pun­zel zu ver­glei­chen. Denn Me­la­nia macht sich ähn­lich rar wie die Mär­chen­fi­gur.

Das be­le­gen auch Zah­len. Im Ver­gleich zu Trumps Ehe­frau hat­te Ex-First La­dy Mi­chel­le Oba­ma (53) vor acht Jah­ren in den ers­ten vier Wo­chen be­reits zehn Ter­mi­ne ab­sol­viert. Me­la­nia hin­ge­gen hat noch nicht ein­mal ein Team zu­sam­men­ge­stellt. „Die Bü­ro­räu­me der First La­dy im West­flü­gel des Wei­ßen Hau­ses sind völ­lig ver­waist“, weiß ein Wa­shing­ton-In­si­der. „Mi­chel­le hat di­rekt ge­ar­bei­tet. Aber Me­la­ni­as Haupt­auf­ga­be be­steht wohl nur dar­in, mor­gens Ma­ke-up auf­zu­tra­gen.“

Ist Do­nald Trump nach nur ei­nem Mo­nat Amts­zeit schon das La­chen ver­gan­gen? Ehe­frau Me­la­ni­as Grin­sen wirkt eben­falls ge­quält.

Der Prä­si­dent und sei­ne Gat­tin wir­ken bei ei­ner Su­per­bowl-Fei­er an­ge­spannt.

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