Ru­di Car­rell (†):

Das Neue - - AUFATMEN -

Der lus­ti­ge Hol­län­der mit den zwei Ge­sich­tern

Manch­mal hängt das Schick­sal an den klei­nen Din­gen im Le­ben. Wie bei Pe­ter Fran­ken­feld († 65) – ei­ne sü­ße Ver­su­chung wur­de ihm zum Ver­häng­nis ...

Er war 16, jobb­te als Pa­ge im fei­nen Ber­li­ner Ho­tel „Ad­lon“. Ei­nes Tages, En­de der 20erJah­re, kam ganz ho­her Be­such: Reichs­prä­si­dent Paul von Hin­den­burg! Fran­ken­felds Sohn Tho­mas (65) ver­riet spä­ter: „Mein Va­ter sah ei­ne rie­si­ge Eis­bom­be, die für den Reichs- prä­si­den­ten an­ge­fer­tigt wur­de. Er konn­te nicht wi­der­ste­hen ...“Vom Ober­kell­ner er­wischt, flog er so­fort aus dem Ho­tel! Sein Sohn: „Da blieb Pa­pa gar nichts an­de­res üb­rig, als Fern­seh­star zu wer­den ...“

Sei­ne Show „Mu­sik ist Trumpf“mo­de­rier­te Pe­ter Fran­ken­feld bis zu sei­nem Tod im Jahr 1979.

23 Jah­re glück­lich ver­hei­ra­tet: Pe­ter Fran­ken­feld und sei­ne Lon­ny († 72).

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