Sein Her­zens­wunsch ging nicht mehr in Er­fül­lung

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Für die­ses Ziel hat­te er so sehr ge­kämpft. Doch mit 87 Jah­ren und nach zwei Schlag­an­fäl­len ging Joa­chim „Bla­cky“Fuchs­ber­ger lei­der die Kraft aus. Er starb – ge­nau drei Mo­na­te, be­vor sein letz­ter gro­ßer Her­zens­wunsch in Er­fül­lung ge­gan­gen wä­re.

„Ei­nen gro­ßen Plan ha­be ich noch: Ich will mit Gun­del mei­ne dia­man­te­ne Hoch­zeit fei­ern. Die will ich un­be­dingt noch er­le­ben und noch ein­mal so rich­tig auf den Putz hau­en“, hat­te der En­ter­tai­ner im Früh­ling 2014 ge­sagt, noch vol­ler Zu­ver­sicht, bis zum De­zem­ber durch­zu­hal­ten. Er schwärm­te: „Ich ha­be je­de Se­kun­de der ver­gan­ge­nen 60 Jah­re mit ihr ge­nos­sen. Wir teil­ten höchs­tes Glück und tiefs­te Ver­ zweif­lung.“Zu den tra­gischs­ten Mo­men­ten da­bei ge­hör­te der Tod ih­res ein­zi­gen Soh­nes Tho­mas († 53).

We­nigs­tens der Wunsch, vor sei­ner Gun­del (86) ge­hen zu dür­fen, wur­de ihm ge­währt: „Ich wür­de es so­wie­so nicht lan­ge oh­ne sie aus­hal­ten.“

Un­ver­ges­sen: Im Nacht­hemd be­grüß­te er Hol­ly­wood-Star Patrick Duf­fy (67). „Auf Los geht’s los“– von 1977 bis 1986 wur­de „Bla­cky“mit sei­ner Spiel­show zum TV-Lieb­ling.

Ver­gan­ge­nes Glück: Bla­cky, Gun­del und Sohn Tho­mas

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