Da­ni­el Roe­s­ner (F.): „Sta­tus-Sym­bo­le sind nicht mein Ding!“

Er lebt ein ein­fa­ches und bo­den­stän­di­ges Le­ben

Das Neue - - DIESE WOCHE IN NEUE - K. M.

Dia­man­ten, teu­re Au­tos und Cham­pa­gner: Vie­le Stars schwel­gen nur all­zu ger­ne im Lu­xus. Da­ni­el Roe­s­ner (33) kann mit die­ser Ober­fläch­lich­keit über­haupt nichts an­fan­gen. „Sta­tus-Sym­bo­le sind nicht mein Ding“, hält der Schau­spie­ler in „das neue“fest.

Wor­auf le­gen Sie bei Men­schen be­son­ders wert?

Mich in­ter­es­sie­ren nicht ih­re Be­sitz­tü­mer. Es ist mir wich­tig, dass sie so­zi­al kom­pe­tent, in­ter­es­sant und welt­of­fen sind.

Sie selbst hat­ten je­doch frü­her, nach ei­ge­ner Aus­sa­ge, von ei­nem gro­ßen Haus und ei­nem di­cken Au­to ge­träumt ...

Mei­ne Prio­ri­tä­ten ha­ben sich ver­scho­ben. Durch mei­ne Sur­fer-Lei­den­schaft füh­re ich ein na­tur­na­hes, ein­fa­ches und vor al­lem ein auf­re­gen­des Le­ben.

Geld brau­chen Sie al­so nicht?

Es ist nur in­so­fern wich­tig für mich, weil ich mir da­mit Frei­heit und Un­ge­bun­den­heit er­kau­fen kann.

Dem­nach ha­ben Sie al­so auch kei­ne Exis­tenz­ängs­te?

Ich ha­be in mei­nem Le­ben bis jetzt viel Glück ge­habt. Soll­te es ir­gend­wann mal an­ders lau­fen, wä­re ich mir nicht zu scha­de, wie­der als Kell­ner zu ar­bei­ten. Auch als Surf-Leh­rer kann ich Geld ver­die­nen. Ich brau­che nur sehr we­nig zum Le­ben.

Sie woh­nen ja so­gar in ei­nem Haus­boot, das im Rhein liegt ...

Ge­nau. Ich mag al­ter­na­ti­ve Le­bens­struk­tu­ren.

Vie­le Men­schen in Ih­rem Al­ter träu­men ja eher von ei­nem Le­ben mit Fa­mi­lie in ei­nem schö­nen Haus mit gro­ßem Gar­ten ...

Je­der so, wie er mag, aber für mich wä­re das nichts. Ich bin das kras­se Ge­gen­teil ei­nes Spie­ßers.

Sind Sie ein Ein­zel­gän­ger?

Ich bin ger­ne mit Leu­ten zu­sam­men. Mein flip­pi­ger Glo­be­trot­ter-Le­bens­stil lässt sich je­doch bes­ser al­lei­ne um­set­zen.

Wie sieht es in der Lie­be aus?

Das be­hal­te ich für mich.

Die Frau­en ste­hen mit Si­cher­heit aber Schlan­ge bei Ih­nen?

Nein, das tun sie nicht (lacht). Aber es ist auch nicht so, dass ich ein­sam durch die Welt ge­he.

Was hal­ten Sie ei­gent­lich von One-Night-Stands?

Ich fin­de, dass man so et­was mal er­lebt ha­ben soll­te (lacht). In ei­ner fes­ten Be­zie­hung wä­re es für mich al­ler­dings ta­bu.

Was ist Ih­nen denn bei ei­ner Frau be­son­ders wich­tig?

Ich lie­be in­ter­es­san­te und auf­re­gen­de Frau­en – be­son­ders, wenn sie selbst­be­wusst sind, ih­ren ei­ge­nen Kopf ha­ben, mir Pa­ro­li bie­ten und an­de­re Fa­cet­ten des Le­bens zei­gen kön­nen. Ob blond, schwarz oder brü­nett – wich­ti­ger ist mir, dass man durch ge­mein­sa­me Er­leb­nis­se und Aben­teu­er zu­sam­men­wächst.

Möch­ten Sie denn mal hei­ra­ten und Kin­der ha­ben?

Das wer­den wir se­hen ...

„Ich has­se Lan­ge­wei­le. Fau­len­zen steht nur sel­ten auf mei­ner To-do-Lis­te“, ver­rät Da­ni­el Roe­s­ner. Der TV-Star braucht Was­ser um sich her­um. Des­halb wohnt er auf ei­nem Haus­boot.

Am 20. April um 20.15 Uhr ist er mit Er­doğan Atalay (50, r.) bei „Alarm für Co­bra 11“(RTL) zu se­hen. TV-Tipp

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