Mit Vit­ami­nen ge­gen Er­schöp­fung

Wenn Sie viel um die Oh­ren ha­ben und der nächs­te Ur­laub noch weit ist, kön­nen Vi­tal­stof­fe neue Ener­gie brin­gen

Das Neue - - MEDIZIN -

Die Kraft­re­ser­ven schwin­den, man fühlt sich stän­dig un­ter Strom. Was der Kör­per dann braucht, ist Ru­he. Doch die meis­ten Stress­ge­plag­ten neh­men sich nicht die Zeit, um ein­mal ab­zu­schal­ten. Das kann auf Dau­er krank ma­chen.

Krafts­pen­der ge­hen ver­lo­ren

Wis­sen­schaft­ler ha­ben fest­ge­stellt, dass in stres­si­gen Pha­sen vor al­lem die Vit­aminB12-Spei­cher ge­leert wer­den. Fol­ge: Man fühlt sich zu­neh­mend kraft­los, un­kon­zen­triert, ist dau­ernd mü­de. Dar­aus kann schlei­chend ein Burn-out wer­den.

Wie­der zu in­ne­rer Ba­lan­ce zu­rück­fin­den

In sol­chen Fäl­len ra­ten Ärz­te zu ei­ner ­Auf­bau­kur mit den Vit­ami­nen B6, B12 und Fol­säu­re. Da­zu gibt es spe­zi­el­le Prä­pa­ra­te aus der Apo­the­ke. Sie wer­den als re­zept­freie In­jek­ti­on oder Infu­si­on vom Arzt oder Heil­prak­ti­ker di­rekt in die Ve­ne ge­spritzt. Ex­tra-Tipp ge­gen Stress: Ei­ne ak­tu­el­le deut­sche Stu­die be­stä­tigt: Die Stress­re­ak­tio­nen des Kör­pers wer­den durch re­gel­mä­ßi­gen Sport ver­rin­gert. Op­ti­mal sind et­wa zwei­mal pro Wo­che je 30 bis 45 Mi­nu­ten Rad­fah­ren, Schwim­men oder Wal­ken.

Kör­per­li­che Ak­ti­vi­tät beugt Stress vor.

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