So ent­kom­men Sie dem Zu­cker

Stu­di­en zei­gen: Wir kön­nen uns ganz ne­ben­bei vor Dia­be­tes schüt­zen

Das Neue - - MEDIZIN -

Ein Typ-2-Dia­be­tes muss nicht sein: Mit der rich­ti­gen Er­näh­rung und Be­we­gung kön­nen wir er­folg­reich vor­beu­gen! Und auch bei ei­ner be­ste­hen­den Krank­heit las­sen sich die Wer­te deut­lich sen­ken. Dies be­deu­tet aber nicht gleich­zei­tig nur Ver­zicht. Stu­di­en zei­gen, wie wir den Blut­zu­cker so­gar im Schlaf sen­ken kön­nen.

Fet­ter Fisch hal­biert das Ri­si­ko

Ob Thun­fisch, Lachs oder Sar­di­nen – fet­te Fi­sche sind nicht nur ein Ge­nuss. Ih­re wert­vol­len Ome­ga-3-Fett­säu­ren ver­bes­sern auch die Re­ak­tio­nen des Kör­pers auf In­su­lin. So wird der Blut­zu­cker schnel­ler ab­ge­baut. Schon zwei Fisch­ge­rich­te pro Wo­che ver­rin­gern die Wahr­schein- lich­keit, an Dia­be­tes zu er­kran­ken, um die Hälf­te.

Schlaf senkt den Blut­zu­cker­spie­gel

Im Schlaf wird das Stress­hor­mon Cor­ti­sol ab­ge­baut, das den Blut­zu­cker in die Hö­he treibt. Täg­lich 6–8 Schlum­mer­stun­den hel­fen un­se­rem Kör­per, den Zu­cker­wert im Gleich­ge­wicht zu hal­ten.

Kaf­fee schützt uns vor Dia­be­tes

Die Fin­nen trin­ken welt­weit den meis­ten Kaf­fee und sind so bes­tens vor der Zu­cker­krank­heit ge­schützt. Ei­ne Stu­die mit 14 000 Kof­f­e­in-Lieb­ha­bern hat er­ge­ben: Dank der ent­hal­te­nen Chlo­ro­gen­säu­re hal­biert re­gel­mä­ßi­ger Kaf­feeKon­sum (mind. drei Tas­sen täg­lich) das Dia­be­tes-Ri­si­ko.

Täg­li­che Blut­zu­cker-Mes­sun­gen zei­gen, ob sich die Wer­te bes­sern.

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