Kann ei­ne The­ra­pie die­se Ehe noch ret­ten?

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An­de­re Part­ner sind kei­ne im Spiel, Schei­dung ist der­zeit kein The­ma und man un­ter­nimmt so­gar noch Din­ge zu zweit – klingt das nach ei­ner heil­los zer­rüt­te­ten Ehe? Wohl kaum!

Die Über­ra­schung war groß, als Fran­cis Ful­ton-Smith (51) und sei­ne Frau Ve­re­na (41) vor Kur­zem ih­re Tren­nung öf­fent­lich mach­ten. Doch statt Ro­sen­krieg herrscht gera­de­zu Har­mo­nie – auch we­gen der Töch­ter Jo­li­e­ne (7) und Au­drey (4). Und ge­nau das gibt jetzt Hoff­nung: Viel­leicht kann die Lie­be der bei­den mit­hil­fe ei­ner The­ra­pie ge­ret­tet wer­den! Stu­di­en be­wei­sen: Et­wa 70 Pro­zent al­ler Paa­re, die zur The­ra­pie ge­hen, blei­ben zu­sam­men. Psy­cho­lo­ge Os­kar Holz­berg (63) be­tont: „Ge­ra­de dann, wenn ein Paar Kin­der hat, will oft ei­ner oder auch bei­de zwar die Be­zie­hung nicht mehr so, wie sie ist – aber bei­de wol­len die Fa­mi­lie nicht ver­lie­ren. Das führt zu ei­ner gro­ßen Be­reit­schaft, sich noch ein­mal um­ein­an­der zu be­mü­hen.“

Er­grei­fen Fran­cis Ful­tonS­mith und sei­ne Ve­re­na die­se Chan­ce? Es wä­re so schön!

„Es war ein schlei­chen­der Pro­zess“, sag­te der TV-Star („Fa­mi­lie Dr. Kleist“) zur Tren­nung von sei­ner Ve­re­na.

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