Sohn Alexander führt sein Le­bens­werk wei­ter

Der Volks­mu­sik-Star kann auf­at­men

Das Neue - - NATURBURSCHEN -

Da ist der Pa­pa aber si­cher mäch­tig stolz! Nor­bert Rier (57) kommt aus dem Lä­cheln nicht mehr her­aus: Der Grund: Sohn Alexander (31) führt sein Er­be fort – und zwar nicht nur mu­si­ka­lisch!

„Für mich war im­mer klar, dass ich ein­mal den Hof mei- ner El­tern über­neh­me“, sagt der Front­mann der Ka­s­tel­ru­ther Spat­zen. Um­so er­freu­ter ist er des­halb, dass der Fi­li­us nun auch sein Le­bens­werk fort­set­zen – und Bau­er wer­den will.

Und nicht nur dar­über ist bei Nor­bert die Freu­de groß. „Alexander und ich sind uns sehr ähn­lich“, er­zählt er – und spielt da­mit auf ei­ne wei­te­re Par­al­le­le an: „Er folgt mir auch in mei­ne mu­si­ka­li­schen Fuß­stap­fen. Mit ihm auf der Büh­ne zu ste­hen, ist et­was ganz Be­son­de­res für mich!“

„Alexander liebt wie ich un­se­re Süd­ti­ro­ler Hei­mat und den Um­gang mit Pfer­den“, ver­rät Nor­bert Rier (l.), der seit 1990 Haf­lin­ger züch­tet. Noch gibt der Pa­pa die Rich­tung vor. Doch bald wird der Spröss­ling auf dem Hof das Kom­man­do über­neh­men.

Das Gläs­chen ha­ben sie sich ver­dient. Nach ge­ta­ner Ar­beit gön­nen sich die zwei ger­ne ei­nen gu­ten Trop­fen Rot­wein. Ein Job für ech­te Ker­le. „Auf der Alm muss man zu­pa­cken kön­nen“, sagt Nor­bert. Das Heu für die Pfer­de trägt der Mu­si­ker auf dem Kopf in den Stall.

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