Rei­se: Duf­t­rausch in der Pro­vence

La­ven­del­fel­der in der Pro­vence Im Sü­den Frank­reichs er­war­tet Rei­sen­de jetzt ein Meer aus sat­ten Far­ben und be­tö­ren­den Düf­ten

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Der Blü­ten­tep­pich zieht sich bis zum Ho­ri­zont, und in der Luft liegt ein wür­zi­ges Aro­ma: Jetzt ist die Zeit der La­ven­del­blü­te in der Pro­vence. Die Fel­der ver­zau­bern uns noch bis Au­gust mit ih­rem um­wer­fen­den Farb- und Duf­t­rausch.

Stadt der fri­schen Kräu­ter

Wer von Nor­den kommt, soll­te Avi­gnon nicht ver­pas­sen. Die fri­sches­ten Kräu­ter der Pro­vence gibt es auf dem uri­gen Bau­ern­markt in der Alt­stadt (Di.–So., 8–13 Uhr) – das sa­gen uns zu­min­dest die Ein­hei­mi­schen ...

Na­tur­lieb­ha­ber zieht es in den Na­tur­park Ca­mar­gue. Wei­te Strän­de, Dü­nen­land­schaf­ten und Sumpf­ge­bie­te zeich­nen die­se traum­haf­te Re­gi­on aus. Ein 20 Ki­lo­me­ter lan­ger Rad­weg führt von Sain­tes-Ma­ries­de-la-Mer bis zum Strand von Be­au­duc. Nir­gend­wo sonst las­sen sich Fla­min­gos und die wei­ßen Ca­mar­gue-Pfer­de so nah er­le­ben.

Wei­ter öst­lich liegt Aix-en­Pro­vence, ei­ne der schöns­ten Städ­te Süd­frank­reichs und his­to­ri­sche Haupt­stadt der Pro­vence. Sie ist eben­falls um­ge­ben von duf­ten­den La­ven­delFel­dern. Hier fin­det man den per­fek­ten Mix aus Le­bens­freu­de, Kul­tur und gran­dio­sen Bis­tros – Le­bens­lust pur.

Im Na­tur­park Ca­mar­gue kön­nen Be­su­cher auf Pfer­den in der Bran­dung rei­ten.

Die Bucht von Port-Pin ist ei­ne von vie­len Ba­de­stel­len zwi­schen Mar­seil­le und Tou­lon.

Die Ka­the­dra­le Not­reDa­me de la Gar­de über Mar­seil­le. Von hier hat man ei­nen fan­tas­ti­schen Blick.

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