Schlaf­lo­se Näch­te durch ner­vö­se Un­ru­he

Das Neue - - MEDIZIN -

In­ner­halb von vier Mi­nu­ten nach dem Zu­bett­ge­hen soll­ten wir ein­schla­fen, sa­gen Schlaf­me­di­zi­ner. Doch je­der Drit­te lei­det un­ter Schlaf­stö­run­gen, die sich aus­brei­ten wie ei­ne Volks­seu­che. Haupt­ur­sa­che ist für Schlaf­me­di­zi­ner in­ne­re ner­vö­se Un­ru­he. Die­se ge­sund­heit­li­che Be­ein­träch­ti­gung ent­steht durch Stress. Stress zu­hau­se, im Be­ruf, durch die Ge­sund­heit, die Freun­de, Ver­wand­te oder das lie­be Geld. Stress ist Gift für den Schlaf.

Die Tü­cken che­mi­scher Schlaf­mit­tel

Be­trof­fe­ne hel­fen oft mit che­mi­schen Schlaf­mit­teln nach. Auch wenn es die­se Me­di­ka­men­te oh­ne Re­zept in der Apo­the­ke gibt, dür­fen sie nur ein kurz­fris­ti­ger No­t­hel­fer sein. Sie ha­ben er­heb li­che Ne­ben­wir­kun­gen und Me­di­zi­ner dis­ku­tie­ren, ob die Mit­tel ei­ne De­menz aus­lö­sen kön­nen. Als an­er­kann­te pflanz­li­che Al­ter­na­ti­ve gilt die Pas­si­ons­blu­me. Die­se Heil­pflan­ze be­sei­tigt die in­ne­re ner­vö­se Un­ru­he. Der na­tür­li­che Schlaf stellt sich au­to­ma­tisch wie­der ein. Lioran (30 Kap­seln 9,79 Eu­ro, 80 Kap­seln 23,70 Eu­ro) ist das meist­ver­lang­te Pas­si­ons­blu­menMe­di­ka­ment in Deutsch­lands Apo­the­ken.

Schnel­le Hil­fe, gu­te Ver­träg­lich­keit

Der Schlüs­sel zur Wir­kung der Pas­si­ons­blu­me liegt in dem Bo­ten­stoff Gam­ma-Ami­no­but­ter­säu­re, kurz GABA ge­nannt. GABA ist der wich­tigs­te Stoff des Kör­pers, der ge­gen ne­ga­ti­ve Aus­wir­kun­gen von nerv­li­chem Stress wie Schlaf­stö­run­gen schützt. Wis­sen­schaft­li­che Er­kennt­nis­se un­ter­mau­ern, dass die Pas­si­ons­blu­me den Kör­per an­regt, aus­rei­chend GABA zur Ver­fü­gung zu stel­len. Schnell – in­ner­halb von 30 Mi­nu­ten – be­ginnt sich so die ent­span­nen­de, aus­glei­chen­de und angst­lö­sen­de Lioran-Wir­kung zu ent­fal­ten. Die in­ne­re ner­vö­se Un­ru­he ver­schwin­det, das Ner­ven­kos­tüm sta­bi­li­siert sich und man kann end­lich wie­der schla­fen. Lioran hat kei­ne Wech­sel­wir­kun­gen mit an­de­ren Me­di­ka­men­ten, macht nicht ab­hän­gig und ist gut ver­träg­lich.

Der Haus­arzt hilft wei­ter

Für den Schlaf ha­ben sich zwei Lioran-Kap­seln rund ei­ne St­un­de vor dem Zu­bett­ge­hen be­währt. Ein bis drei Kap­seln stär­ken die Ner­ven am Tag – Lioran wird ganz nach per­sön­li­cher nerv­li­cher Be­las­tung do­siert. Fra­gen zu Lioran be­ant­wor­tet ger­ne der Haus­arzt.

Da die Wir­kung von che­mi­schen Schlaf­ta­blet­ten schnell nach­lässt, er­hö­hen Pa­ti­en­ten nach und nach die Do­sis – und rut­schen so in die Ab­hän­gig­keit

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