„Mein Le­bens­lauf: Tru­cker, Wirt, Heil­prak­ti­ker und Schau­spie­ler“

Das Neue - - TV-STARS DER WOCHE - J. B.

Für Alex­an­der Du­da (62) ist die Ar­beit bei den Ro­sen­heim-Cops ein ech­ter Voll­tref­fer! Was er be­son­ders schätzt: das tol­le Ver­hält­nis zu den Kol­le­gen und die lus­ti­ge Stim­mung am Set! Doch sein Weg ins Glück war am An­fang ziem­lich holp­rig ... War­um? Das ver­rät er in „das neue“. Sie sind als Schau­spie­ler sehr er­folg­reich. War das schon im­mer so?

Es gab Pha­sen, in de­nen der Be­ruf nicht gut lief. Ich ha­be dann ver­sucht, et­was an­de­res zu ma­chen. Ich ha­be den Lkw-Füh­rer­schein ge­macht, ha­be ei­nen La­den für Mo­tor­rad­zu­be­hör er­öff­net, ha­be ei­ne Kn­ei­pe ge­führt und ei­ne Schu­lung für Heil­prak­tik be­legt ... Und dann TV-Star? Ja. Ich bin Schau­spie­ler ge­wor­den, ob­wohl ich das nie wer­den woll­te. War­um nicht?

Weil mein Va­ter das schon war und ich dach­te, dass das reicht. Aber ir­gend­wann ha­be ich es ein­fach pro­biert. Ih­re „Pha­se“war je­doch vor den „Ro­sen­heim-Cops“, oder?

Ja. Ich ha­be aber auch Thea­ter ge­spielt und da fest­ge­stellt, dass das fes­te En­ga­ge­ment dort nicht das Rich­ti­ge für mich ist. Ich hat­te über­legt, ob ich wirk­lich Schau­spie­ler blei­be. Die Kn­ei­pe hat­te ich im letz­ten Schul­jahr der Schau­spiel­schu­le er­öff­net. Sind Sie nun letzt­end­lich stolz auf den Er­folg der Cops?

Sa­gen wir es so: Ich bin froh drum – für mei­ne Kol­le­gen, für mich und mei­ne Fa­mi­lie.

Das Le­bens­mot­to von Alex­an­der Du­da: „Man soll­te sich im­mer be­wusst sein, dass es hier nur ein Gast­spiel ist und man das Le­ben ge­nie­ßen soll.“

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