Die Cops im Ver­hör

Das Neue - - TV-STARS DER WOCHE - J. B.

Sei­ne Au­gen leuch­ten, er kann nicht auf­hö­ren zu lä­cheln. Was macht Max Mül­ler (52) bloß so glück­lich? In „das neue“lüf­tet der sym­pa­thi­sche Se­ri­en-Star das Ge­heim­nis sei­ner an­ste­ckend gu­ten Lau­ne: „Es gibt ei­ne neue Lie­be in mei­nem Le­ben!“Wer ist denn die Glück­li­che?

Ich möch­te nicht viel dar­über re­den ... Es ist ein zar­tes Pf­länz­lein, das ich schüt­zen will. Bei Ih­nen läuft ja wirk­lich al­les rund. Auch be­ruf­lich! Was mö­gen Sie ei­gent­lich an Ih­rer Se­ri­en-Rol­le am liebs­ten?

Dass ich sie im Lau­fe der Jah­re mit­ent­wi­ckeln durf­te. In „Mi­chi Mohr“steckt hun­dert Pro­zent Max Mül­ler, denn ich kann ja nur mit dem spie­len, was ich bin und was ich er­lebt ha­be. Was ha­ben Sie mit ihm zum Bei­spiel ge­mein­sam?

Ich bin auch toll­pat­schig! Das ge­hört zum Le­ben da­zu. Kön­nen Sie sich ei­gent­lich selbst im Fern­se­hen se­hen?

Wenn ich al­lei­ne schaue, dann geht es. Aber mit an­de­ren Leu­ten zu­sam­men ma­che ich das nicht ger­ne. Für die ist es Un­ter­hal­tung – für mich mein Be­ruf. Wie schaf­fen Sie es nur, mit 52 noch die­sen ju­gend­li­chen Charme zu ver­sprü­hen?

Gu­te Ge­ne, gu­te Mas­ke! Doch Hand aufs Herz: Wie hal­ten Sie sich denn fit?

Ich bin kein Sport­ler. Aber ich ma­che je­den Tag drei­mal so vie­le Lie­ge­stüt­ze, wie ich be­reits Jah­re er­lebt ha­be. Al­so je­den Tag drei­mal 52. Als ich an­ge­fan­gen ha­be, wa­ren es drei­mal 20. Wenn Sie mit 80 noch drei­mal 80 Lie­ge­stüt­ze ma­chen ...

... dann ru­fe ich Sie an und lass es Sie wis­sen (lacht). Sie be­zeich­nen sich als „skep­ti­schen Op­ti­mis­ten“. War­um?

Es gibt ein ara­bi­sches Sprich­wort: Ver­traue auf Gott, aber bin­de dein Ka­mel an.

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