Pas­qua­le Ale­ar­di (F.): „In der Schu­le war ich ei­ne ab­so­lu­te Ka­ta­stro­phe!“

In der Se­rie „Das Pu­ber­tier“muss er sich mit sei­ner re­bel­li­schen Toch­ter rum­schla­gen, da­bei war er selbst als Ju­gend­li­cher nicht ge­ra­de ein Vor­bild

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Leh­rer imi­tie­ren, Schu­le schwän­zen, Ver­wei­se: Pas­qua­le Ale­ar­di (46) kann sich noch ganz ge­nau an sei­ne ei­ge­ne Pu­ber­tät er­in­nern – und die war al­les an­de­re als ein­fach! „In der Schu­le war ich ei­ne ab­so­lu­te Ka­ta­stro­phe“, ge­steht er in „das neue“.

Für sein Aus­se­hen wür­de der er­folg­rei­che Schau­spie­ler heu­te die No­te 1 be­kom­men. Scha­de, dass er da­mit sei­ne Leh­rer da­mals nicht be­ein­dru­cken konn­te. Sein Pro­blem-Fach: Ma­the!

Er kann­te wirk­lich je­den Trick, um den Un­ter­richt zu schwän­zen. „Ich ha­be auch mal die­ses Fie­ber be­kom­men, das mit al­ten Ther­mo­me­tern und Lam­pen schnell ent­ste­hen kann“, schmun­zelt der TV-Star.

Sehr ge­wieft! Trotz­dem ist aus Pas­qua­le Ale­ar­di am En­de et­was ge­wor­den. Ob sei­ne At­trak­ti­vi­tät ihm bei sei­nem wei­te­ren Weg viel­leicht doch noch ein we­nig ge­hol­fen hat? „Ich de­fi­nie­re mich nicht über mein Äu­ße­res, son­dern über die Lei­den­schaft für das, was ich tue“, stellt der Frau­en­schwarm klar.

Mit der Schau­spie­le­rei hat er sei­ne Be­ru­fung ge­fun­den. Sei­ne El­tern hät­ten ihn zwar lie­ber als Arzt oder Rechts­an­walt ge­se­hen, am En­de konn­te er sich aber doch noch sei­nen gro­ßen Traum er­kämp­fen. Durch­set­zen – das hat er sich schon früh an­ge­eig­net. Re­gel­mä­ßig muss­te sich das Nest­häk­chen ge­gen sei­ne zwei äl­te­ren Ge­schwis­ter be­haup­ten.

Durch die­se Er­fah­rung hat er ge­lernt, ei­ge­ne Ent­schei­dun­gen zu tref­fen. „Da ich weiß, was ich will, weiß ich auch, was ich nicht will“, so Pas­qua­le. C. B.

ü Am 21. Sep­tem­ber, 20.15 Uhr, ist der Frau­en­schwarm in „Das Pu­ber­tier“(ZDF) zu se­hen. Der Strah­le­mann ver­rät: „Mit mir kann man sich auch sehr gut strei­ten.“Da­bei wirkt er ei­gent­lich ganz fried­lich.

Im Som­mer 2016 gab der Schwei­zer nach drei­ein­halb Jah­ren Be­zie­hung sei­ner Pe­tra (32) das Ja­wort. Im Herbst kam ihr Sohn zur Welt. 18 das neue

Im TV muss er mit sei­ner Frau

(ge­spielt von Chi­a­ra Scho­ras, 41, l. ) sei­ne Kin­der bän­di­gen.

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