Ma­re­sa Hör­bi­ger: „Will­kom­men in mei­nem neu­en Zu­hau­se!“

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Ü ber 48 Jah­re lang leb­te Ma­re­sa Hör­bi­ger (72) in ih­rem El­tern­haus in Wi­en. Mit ih­rem Um­zug in­ner­halb der ös­ter­rei­chi­schen Haupt­stadt wag­te die Schau­spie­le­rin vor ei­nem Jahr ei­nen räum­li­chen Neu­an­fang – und hat es nicht be­reut. „Ich füh­le mich sehr wohl hier“, sagt sie beim Be­such von „das neue“. „Herz­lich will­kom­men in mei­nem neu­en Zu­hau­se.“

Vol­ler Stolz führt sie durch die 400 Qua­drat­me­ter gro­ße Vil­la, in der nach dem Um­bau nicht nur drei Schlaf­zim­mer und zwei Bä­der, son­dern auch das haus­ei­ge­ne „Thea­ter im Sa­lon“ei­nen Platz ge­fun­den hat. „Hier gibt es Chan­son-Aben­de ge­nau­so wie Le­sun­gen und Thea­ter­auf­füh­run­gen“, sagt die Schau­spie­le­rin. „Die­se Ar­beit macht mir gro­ßen Spaß.“

In­zwi­schen führt Ma­re­sa Hör­bi­ger ihr Le­ben ganz nach ih­ren Vor­stel­lun­gen. „Frü­her war ich eher fremd­be­stimmt. Jetzt be­stim­me ich selbst“, er­zählt sie. „Das war ein müh­se­li­ger und lan­ger Weg. Ich brauch­te mei­ne Zeit, bis es so weit war. Das ist ein Vor­teil, wenn man äl­ter wird. Und ich möch­te mich auch wei­ter­hin von Sa­chen und Men­schen, die mir nicht gut­tun, be­frei­en.“

Fort­set­zung von Sei­te 20/21

Ma­re­sa Hör­bi­ger sagt über sich selbst: „Ich bin ein fröh­li­cher und po­si­tiv ein­ge­stell­ter Mensch. Na­tür­lich gibt es auch Mo­men­te im Le­ben, in de­nen man de­pri­miert und nie­der­ge­schla­gen ist.“

Aber die lässt sie nie all­zu lan­ge zu. „Es gibt im­mer ein ,Trotz­dem‘, im­mer ei­nen Weg, auch wenn man lan­ge da­nach su­chen muss oder ihn nicht gleich er­kennt“, be­schreibt sie lä­chelnd ih­re Le­bens­ein­stel­lung.

Der im­po­san­te und rie­si­ge Ofen ist ein Erb­stück aus dem Schlaf­zim­mer ih­rer Mut­ter. Zu ih­ren Schwes­tern Chris­tia­ne Hör­bi­ger (78, l.) und Eli­sa­beth Orth (81, M.) hat sie ei­ne en­ge Be­zie­hung.

Grit sie wie­der als Ab Ok­to­ber ist 76) in Jo­chen Bus­se, Lang (hier mit se­hen. ZDF-Se­rie zu der be­lieb­ten

Über dem klei­nen Bei­stel­lTisch hän­gen zwei Spie­gel und ei­ne re­li­giö­se Fi­gur aus Holz.

Im licht­durch­flu­te­ten Wohn­zim­mer ste­hen creme­far­be­ne So­fas und ein pas­sen­der Ses­sel.

Ma­re­sa Hör­bi­ger mit ih­rem iPad. Der „iPa­dHal­ter“ist ei­ne al­te Buch­stüt­ze, die sie von ih­rer Mut­ter Pau­la Wes­se­ley ge­erbt hat.

Der Schrank aus der Re­nais­sance ist von ih­ren El­tern.

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