IFA-Spe­zi­al

Mehr als nur Tech­nik-Be­geis­ter­te, gan­ze Fa­mi­li­en und Freun­des­krei­se zieht es vom 1. bis 6. Sep­tem­ber 2017 wie­der nach Berlin. Die IFA ist als Pu­bli­kums­ma­gnet nach wie vor un­ge­schla­gen und strotzt nur so vor tech­no­lo­gi­schem Esprit für ei­ne brei­te Öf­fent­lic

Der Fachhandler - - Inhalt - von Tors­ten Her­res

Und wie­der geht es nach Berlin. Wo­hin ge­nau und war­um es sich lohnt, ist hier nach­zu­le­sen.

Die IFA selbst ist schon ein un­ge­bro­che­ner Trend, wä­ren da nicht auch noch die vie­len tech­no­lo­gi­schen Neue­run­gen, die durch Di­gi­ta­li­sie­rung, Au­to­ma­ti­sie­rung und smar­ter so­wie mo­bi­le Ver­knüp­fung zum Haus­halts­hel­fer in al­len Le­bens­la­gen tren­dig wer­den sol­len.

Es ist mehr als be­ein­dru­ckend, was in Berlin ge­zeigt wer­den soll. Schon ers­te Vor­füh­run­gen Wo­chen zu­vor, bei­spiels­wei­se auf dem In­no­va­ti­on Me­dia Brie­fing im Ju­li, zeig­ten das gan­ze Aus­maß an In­no­va­ti­on, das den Haus­halt ei­nes je­den Men­schen in Zu­kunft be­rei­chern soll. Für uns war im Sin­ne der Le­ser der HAUS & GAR­TEN TEST in ers­ter Li­nie wich­tig, ob man denn tat­säch­lich auch Wort hält bzw. auch, ob der Mensch das wirk­lich al­les braucht und nutzt, was dort vor­ge­stellt wird.

Im­mer­hin ist die IFA in Berlin seit Jahr­zehn­ten nicht nur ein deut­sches Phä­no­men. Was vie­len Deut­schen nicht be­wusst scheint: Die IFA ist tat­säch­lich die welt­weit be­deu­tends­te Mes­se für Con­su­mer Elec­tro­nics und Ho­me Ap­p­li­an­ces und da­mit nicht ge­nug: Die Mes­se ist zeit­gleich auch Open-Air-Fes­ti­val, Kul­tur­ver­an­stal­tung und Ge­nuss­mei­le mit be­acht­li­chen Zu­wäch­sen. Kult-Bands wie Yel­lo, 2Raum­woh­nung oder Sil­ber­mond spie­len li­ve im IFA-Som­mer­gar­ten und sind da­mit haut­nah für je­den Be­su­cher zu er­le­ben. „IFA­tain­ment“nen­nen das die Ver­an­stal­ter selbst­be­wusst und spie­len dar­auf an, dass heu­te auch der Event­cha­rak­ter ei­ner Mes­se ein Grund für den über­di­men­sio­na­len Er­folg ei­ner Tren­dShow ist.

„Nir­gend­wo sonst kön­nen Ster­ne­kö­che, Schau­spie­ler, Sport­ler, Mu­si­ker und Pro­mi­nen­te aus Me­di­en und Po­li­tik in die­ser Dich­te haut­nah und li­ve er­lebt wer­den“, zeigt sich Dr. Chris­ti­an Gö­ke, der CEO der Mes­se Berlin und da­mit Haus­herr der IFA stolz. „Se­hen, hö­ren und füh­len Sie die­ses welt­weit ein­ma­li­ge Bran­chen­er­leb­nis in Berlin“, wirbt er ge­konnt für die er­neu­te Rei­se nach Berlin. Al­le Jah­re wie­der stellt sich die span­nen­de Fra­ge: Wie kommt man denn am bes­ten zur IFA? Die sim­pels­te Ant­wort lau­tet: „Mit dem öf­fent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr.“– und dies ist die­ses Jahr so­gar dop­pelt sinn­voll, denn auf dem Mes­se­damm, der so­wie­so schon im­mer prop­pe­voll ist, gibt es ei­ne Bau­stel­le.

Wir kön­nen nur je­dem Be­su­cher ra­ten: Nut­zen Sie ein­fach die S-Bahn („Mes­se Süd“) oder die U-Bahn („Theo­dor-Heus­sPlatz“) im Nor­den des Mes­se­ge­län­des. Zur Ori­en­tie­rung auf dem Mes­se­ge­län­de selbst gibt es auf der nächs­ten Sei­te den Hal­len­plan. Viel Spaß auf der IFA 2017!

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