Der KSC will auf­stei­gen – Fie­bern Sie mit?

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Aktuell - Er/Fotos: Fa­b­ry

„Ja, na­tür­lich“, sagt Chris Mül­ler (29), So­zi­al­ar­bei­ter aus Karls­ru­he. „Ich bin so­gar fest da­von über­zeugt, dass es klappt! Der KSC hat es nach ei­ner star­ken Sai­son ver­dient und die Kon­kur­renz ist im Ver­gleich zu schwach. Als Karls­ru­her bin ich schon im­mer Fan des Ver­eins.“ „Ja, schon“, meint Va­nes­sa März (19), Abitu­ri­en­tin aus Karls­ru­he. „Ich ver­fol­ge die Spie­le mit mei­nem Freund, bin aber kein kras­ser Fan. Jetzt, wo der KSC so gut spielt, macht es noch mehr Spaß. Ein al­tes Tri­kot ha­be ich auch noch, aber das hat­te ich zu­letzt vor Jah­ren an.“ „Ja, doch“, ant­wor­tet Sebastian Schwarz­mei­er (28), An­la­gen­me­cha­ni­ker aus Karls­ru­he. „Ich den­ke schon, dass es mit dem Auf­stieg klappt. Die Aus­gangs­la­ge ist gut – und mein Bauch­ge­fühl auch. Die KSC-Spie­le schaue ich mir im Fern­se­hen oder manch­mal auch vor Ort im Sta­di­on an.“ „Mit­fie­bern wür­de ich nicht sa­gen“, sagt Arno Bro­has­ka (60), Phi­lo­soph und Hei­ler aus Klin­gen­müns­ter. „Es kommt, wie es kommt! Ich ha­be frü­her selbst ge­spielt und ver­fol­ge ge­ra­de die Zwei­te Li­ga noch gern. Scha­de ist nur, dass der Sport im­mer mehr zum Gel­dFuß­ball ver­kommt.“ „Ich nicht, aber mein Sohn“, sagt Si­mo­ne Wa­gner (55), Leh­re­rin aus Stu­ten­see. „Er ist ein rie­sen­gro­ßer Fan. Ich freue mich na­tür­lich mit ihm mit, wenn der KSC ge­winnt. Ich selbst war aber noch nie im Sta­di­on und ma­che, wenn Fuß­ball im Fern­se­hen läuft, ein­fach et­was an­de­res.“ „Mit­fie­bern ist vi­el­leicht das fal­sche Wort“, er­wi­dert Pe­tra Mein­zin­ger (54), Ver­käu­fe­rin aus Ett­lin­gen. „Ich bin kein Fuß­ball-Fan, wün­sche dem KSC aber das Bes­te. Es ist schließ­lich ein orts­an­säs­si­ger Ver­ein. Das Spiel ge­gen 1860 wer­de ich aber wohl nicht ver­fol­gen.“

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