Ge­tre­ten und ge­pflegt

Rei­ni­gungs­mit­tel für den Un­ter­grund

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Tipps & Themen -

Stö­ckel­schu­he,

spit­ze St­ei­ne, her­um­to­ben­de Kin­der oder Tie­re: Un­ser Fuß­bo­den muss tag­täg­lich so ei­ni­ges aus­hal­ten und er­hält da­für meist we­nig Dank. Geht das al­ler­dings über Jah­re so, be­kom­men wir auch ir­gend­wann die Quit­tung, sprich der Bo­den sieht alt, ver­wohnt und ein­fach nicht mehr schön aus.

Um­den­ken ist ge­fragt, denn wer sei­nen Par­kett-, La­mi­nat- oder De­si­gn­bo­den von An­fang an op­ti­mal rei­nigt und pflegt, wird für die­sen Ein­satz mit ei­ner lan­gen, schö­nen Le­bens­dau­er des Be­lags be­lohnt.

Hier die gu­te Nach­richt: Den Bo­den op­ti­mal zu säu­bern und zu schüt­zen, ist wirk­lich kein He­xen­werk. Für die lau­fen­de Rei­ni­gung und Pfle­ge der ver­schie­dens­ten Par­kett-, La­mi­nat- oder De­si­gn­bö­den sind schon zwei Ar­beits­schrit­te aus­rei­chend. Spe­zia­lis­ten wie das Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men Bem­bé Par­kett lie­fern hier­für die je­weils pas­sen­den Pro­duk­te. Wel­ches wann und für wel­chen Be­lag das rich­ti­ge ist, lässt sich ganz ein­fach un­ter www.par­kett­pfle­ge­be­ra­ter.de her­aus­fin­den. Im ers­ten Schritt wer­den Staub und Schmutz mit dem „Neu­tral­rei­ni­ger“ent­fernt. Da­nach wird auf den Bo­den ein schüt­zen­der Pfle­ge­film auf­ge­tra- gen, der ihn von Grund auf stra­pa­zier­fä­hi­ger macht, leicht ge­öff­ne­te Fu­gen ver­sie­gelt und das Ein­drin­gen von Schmutz ver­hin­dert. Bei ge­öl­tem Par­kett kommt da­für das Pfle­ge­mit­tel „Fresh“und bei ver­sie­gel­tem „Ca­re“zum Ein­satz.

Spe­zi­ell für La­mi­nat­bö­den hat Bem­bé Par­kett die „La­mi­nat­wisch­pfle­ge“mit La­ven­del­duft ent­wi­ckelt. Und auch für De­sing­bö­den, St­ein, PVC und Li­n­ole­um ha­ben die Spe­zia­lis­ten ei­ne Lö­sung in pet­to: „Bem­bé Wi­schFix“.

Zu­sätz­lich zu die­ser so­ge­nann­ten Un­ter­halts­pfle­ge soll­te man ein­mal im Jahr ei­ne In­ten­siv­r­ei­ni­gung mit dem „Grund­rei­ni­ger S 90“durch­füh­ren. Er nimmt selbst hart­nä­ckigs­te Ver­schmut­zun­gen auf und löst zu­dem al­te Pfle­ge­mit­tel­rück­stän­de ab. Da­nach ist das Holz qua­si wie­der im Ur­zu­stand und soll­te mit ei­ner neu­en Schutz­schicht ver­se­hen wer­den. Das klingt mach­bar, oder?

Der Ge­winn ist je­den­falls groß, denn die Aus­strah­lung und der Cha­rak­ter des Bo­dens blei­ben so für vie­le Jah­re er­hal­ten.

Güns­ti­ge An­ge­bo­te so­wie prak­ti­sche Sets für Rei­ni­gung und Pfle­ge gibt es im ei­ge­nen On­li­ne­shop un­ter www.shop.bem­be.de. Fur­nier­te

Ober­flä­chen be­ein­dru­cken den Be­trach­ter nicht nur in der Grö­ße XXL: „Na­tür­lich sind groß­flä­chi­ge Wand­ver­klei­dun­gen in Hör­sä­len, Bi­b­lio­the­ken oder Ho­tels oder voll­stän­dig fur­nier­te De­si­gner-Mö­bel ein­ma­lig schön. Aber selbst als win­zi­ge Ap­pli­ka­ti­on an ei­nem Si­de­board oder als Be­stand­teil ei­nes Ar­ma­tu­ren­bretts im Au­to weiß Fur­nier ge­konnt be­son­de­re Ak­zen­te zu set­zen“, er­klärt der Ge­schäfts­füh­rer der Initia­ti­ve Fur­nier + Na­tur (IFN), Dir­kUwe Klaas.

Fur­nier bringt die Schön­heit von Holz­ma­se­run­gen so rich­tig zur Gel­tung: Kein Fur­nier­blatt gleicht dem an­de­ren, wo­mit je­des fur­nier­te Ob­jekt ei­nen ein­ma­li­gen, nicht wie­der­keh­ren­den Cha­rak­ter er­hält.

Ähn­lich wie in der Ma­le­rei kommt es da­bei kei­nes­wegs auf die schie­re Grö­ße an: Selbst kleins­te, fur­nier­te Flä­chen bei Mö­beln, im In­nen­aus­bau oder im Ob­jekt­be­reich wer­den dank des ed­len Na­tur­ma­te­ri­als zum fi­li­gra­nen Kunst­werk. Da­zu kom­men vie­le klei­ne­re Ob­jek­te, die heu­te kom­plett fur­niert sind und für be­wun­dern­de Bli­cke beim Be­trach­ter sor­gen: So gibt es zum Bei­spiel Han­dy­hül­len, die das ei­ge­ne Smart­pho­ne ver­schö­nern oder fur­nier­te Bü­cher, die als ed­ler Hin­gu­cker den Blick auf sich zie­hen.

Fur­nier wird aus dem Holz aus­ge­wähl­ter Bäu­me ge­won­nen, die über­wie­gend in nach­hal­tig be­wirt­schaf­te­ten Wäl­dern ge­wach­sen sind. Die zu­meist ver­wen­de­ten Baum­ar­ten sind Ahorn, Bu­che, Ei­che, Esche und Nuss­baum aus hei­mi­schen, eu­ro­päi­schen und im Fal­le von Ei­che, Ahorn und Nuss­baum auch ame­ri­ka­ni­schen Wäl­dern. Ist der rich­ti­ge Baum ge­fun­den, wird er ge­schält, ge­mes­sert oder ge­sägt. Da­bei ent­ste­hen Holz­blät­ter bis sechs Mil­li­me­ter Stär­ke.

Die­se wer­den ge­trock­net, nach Qua­li­tät und Sor­te ge­sta­pelt, zu­ge­schnit­ten und zu ei­nem Deck zu­sam­men­ge­setzt. Die­se Fur­nier­decks wer­den an­schlie­ßend auf Trä­ger­ma­te­ria­li­en wie Mas­siv­holz-Stäb­chen­plat­ten, Span­plat­ten, MDF-Plat­ten, Mul­ti­plex­plat­ten oder Sperr­holz auf­ge­leimt und ver­presst.

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