Sonn­tags-Cock­tail

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Wetter - Avs

(Fern­seh­mo­de­ra­tor, 48) war als Kind beim Essen äu­ßerst wäh­le­risch. „Ich bin ein le­ben­der Be­weis da­für, dass man auch mit sehr re­du­zier­ter Nah­rung in jun­gen Jah­ren durch­aus groß wer­den kann“, sag­te Pflau­me im NDR. „Ich ha­be als Kind – und das ist wirk­lich die ein­zi­ge Aus­wahl – Bröt­chen, Brot, But­ter, Sa­la­mi, Le­ber­wurst, Schnit­zel, Ko­te­lett und Kar­tof­feln ge­ges­sen.“Bis zu sei­nem 15. Le­bens­jahr ha­be er nichts an­de­res an­ge­rührt. „Für mich muss­te im­mer se­pa­rat ge­kocht wer­den.“

hat bei ei­ner Pa­ra­de ih­ren Ge­burts­tag nach­ge­fei­ert. Die bri­ti­sche Kö­ni­gin, die En­de Ju­ni zum Staats­be­such in Deutsch­land er­war­tet wird, wur­de im April 89 Jah­re alt. Die öf­fent­li­che Fei­er fin­det tra­di­tio­nell am zwei­ten Ju­ni-Sams­tag in Lon­don statt – wenn in Groß­bri­tan­ni­en er­war­tungs­ge­mäß bes­se­res Wetter ist als im April. Zur Ze­re­mo­nie „Tro­o­ping the Co­lour“war Ehe­mann Prinz Phi­lip (94) da­bei – tra­di­ti­ons­ge­mäß in Gar­de­uni­form und Bä­ren­fell­müt­ze. Her­zo­gin Ka­te ab­sol­vier­te ih­ren ers­ten of­fi­zi­el­len Auf­tritt nach der Ge­burt ih­rer Toch­ter Char­lot­te.

(Schau­spie­le­rin, „Fack ju Göh­te“) hat ein Herz für Ge­sell­schafts­spie­le und Ko­mö­di­en. „Ich bin lus­tig, tat­säch­lich“, sag­te die 31-Jäh­ri­ge der „Süd­deut­schen Zei­tung. Sie lie­be Ko­mö­di­en. „Ich bin auch ein un­glaub­li­cher An­hän­ger von Jen­ni­fer Anis­ton. Ko­misch zu sein, sei ein un­ter­schätz­tes Kön­nen. Es sei aber auch har­te Ar­beit. Für ih­ren 40. Ge­burts­tag hat sie tra­di­tio­nel­le Vor­stel­lun­gen: ei­ne Dat­sche mit Gar­ten, dort Be­such von ih­rer „rie­sen­gro­ßen“Fa­mi­lie, mit der sie dann Ge­sell­schafts­spie­le spielt. Ich kann mir nichts Bes­se­res vor­stel­len.“

eng­li­scher Pop­sän­ger, glaubt, dass sein pri­va­tes Glück der Krea­ti­vi­tät ge­scha­det hat. „Ich muss zu­ge­ben, dass mei­ne Songs tat­säch­lich nicht mehr so gut sind, seit ich so glück­lich bin“, sag­te der 41-jäh­ri­ge Sän­ger und zwei­fa­che Va­ter der „Welt am Sonn­tag“. „Es fällt mir ge­ra­de schwer, et­was zu fin­den, über das ich sin­gen könn­te.“Seit er fröh­li­cher sei, sei die Qua­li­tät sei­ner Tex­te und Mu­sik ge­sun­ken. Er tue sich schwer, über po­si­ti­ve Din­ge zu schrei­ben. „Schmerz ist ein leich­te­rer Ort für mich beim Song­schrei­ben.“

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