Sonn­tags-Cock­tail

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Wetter - Avs

Da­rio Fon­ta­nella aus Mann­heim rät bei Hit­ze zum ein­fa­chen Fruchts­or­bet. Durch sei­ne Fri­sche und Sü­ße pas­se es sehr gut zu hei­ßen Tem­pe­ra­tu­ren, sagt Fon­ta­nella. Be­liebt sei­en der­zeit Sor­ten wie Blau­bee­re, Zi­tro­ne, Oran­ge, Him­bee­re und Cas­sis. Aber auch aus­ge­fal­le­ne­re Sor­ten wie Erd­beer-Ba­si­li­kum-Eis oder Scho­ko­sor­bet kä­men gut an. Fürs Kom­bi­nie­ren ver­schie­de­ner Eis­sor­ten zu ei­nem er­fri­schen­den Som­mer­mix hat Fon­ta­nella ei­nen Tipp pa­rat: Ein­fach an ei­nen Frucht­sa­lat den­ken und das Eis ent­spre­chend zu­sam­men­stel­len.

lie­ben of­fen­bar die Hit­ze, doch den Gur­ken­pflü­ckern im Spree­wald trei­ben die ho­hen Tem­pe­ra­tu­ren die Schweiß­per­len auf die Stirn. Der Klas­si­ker aus der Re­gi­on wächst jetzt be­son­ders stark. „Schnell ist gar kein Aus­druck“, sag­te ges­tern der Ge­schäfts­füh­rer der Agrar­ge­nos­sen­schaft „Un­ter­spree­wald“, Uwe Schie­ban. Teil­wei­se wer­de dop­pelt so viel ge­ern­tet wie an ei­nem Tag mit mo­de­ra­ten Tem­pe­ra­tu­ren. „Wir kom­men gar nicht mehr hin­ter­her.“Die Gur­ken­ern­te star­te­te of­fi­zi­ell Mit­te Ju­ni.

(36, „El­ser“) er­in­nert sich sehr gut an sei­nen ers­ten Kuss. „Das war ganz süß da­mals – wir wa­ren bei mir zu Hau­se, zwei Mä­dels und ich. Ich ha­be mich dann mit der ei­nen Freun­din un­ter der De­cke ver­steckt und wir ha­ben uns heim­lich ge­küsst“, ver­riet Frie­del am Ran­de des Film­fes­tes München. Un­ge­fähr zehn Jah­re alt sei er da­mals ge­we­sen – „es war ein ganz harm­lo­ser Kuss, aber ich weiß noch, dass ich ein ganz schlech­tes Ge­wis­sen hat­te, als mein Pa­pa nach Hau­se kam, da ha­be ich bei­de Mäd­chen ver­steckt.“

Ma­rie-Lui­se Mar­jan (74) be­wegt sich bei der der­zei­ti­gen Hit­ze so we­nig wie mög­lich. „Ich ver­hal­te mich still. Am bes­ten ist es, an ei­nem Platz zu sit­zen oder ste­hen zu blei­ben, und wenn es geht, die Fü­ße in ei­nen Ei­mer mit kal­tem Was­ser zu stel­len“, sagt die Schau­spie­le­rin. Zwi­schen­zeit­lich kühlt sie die Hand­ge­len­ke un­ter flie­ßen­dem Was­ser. Bei hoch­som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren bleibt sie am liebs­ten im Haus und er­le­digt Din­ge, zu de­nen sie sonst sel­ten kommt. „Mu­sik hö­ren, le­sen, et­was sor­tie­ren, auf­räu­men“, sagt Mar­jan, die seit 30 Jah­ren die „Hel­ga Bei­mer“in der ARD-Se­rie „Lin­den­stra­ße“spielt.

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