„Chef­trai­ner – das ist noch weit weg“

KSC-Ko-Trai­ner Ar­gi­ri­os Gi­an­ni­kis be­gann in Hen­nef mit der Aus­bil­dung zum Fuß­ball-Leh­rer

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Sport -

Seit dem 8. Ju­ni nimmt Ar­gi­ri­os Gi­an­ni­kis, Ko-Trai­ner von Mar­kus Kauc­zin­ski beim Fuß­ball-Zweit­li­gis­ten Karls­ru­her SC, an der Aus­bil­dung zum Fuß­ball­leh­rer an der Hen­nesWeis­wei­ler-Aka­de­mie in Hen­nef teil. Mit wei­te­ren 24 Lehr­gangs­teil­neh­mern wird Gi­an­ni­kis in den Fach­be­rei­chen Fuß­ball­Leh­re, Psy­cho­lo­gie und Phy­sio­lo­gie aus­ge­bil­det. Wäh­rend des KSC-Trai­nings­la­gers in Scheffau (Ös­ter­reich) sprach DER SONN­TAG mit dem 34-Jäh­ri­gen über die­sen Kurs – und auch dar­über, ob er mit der be­gehr­ten Li­zenz in der Ta­sche, selbst ein­mal als Chef­trai­ner tä­tig wer­den möch­te. Je­dem Lehr­gangs­teil­neh­mer wur­de ei­ne Mann­schaft zu­ge­teilt, die er ana­ly­sie­ren muss­te. Dar­aus war dann ei­ne klei­ne wis­sen­schaft­li­che Ab­hand­lung zu er­stel­len und vor­zu­tra­gen.

Be­ob­ach­tungs­pos­ten: Ob als Ko-Trai­ner beim KSC oder bei der Schu­lung zum Fuß­ball­leh­rer, be­trach­ten und ana­ly­sie­ren ge­hört für Ar­gi­ri­os Gi­an­ni­kis im­mer da­zu. Fo­to: GES

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