Ur­laub: Wie rei­sen Sie am liebs­ten?

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Aktuell -

„Mit dem Au­to“, meint Sandra Bru­sel (21), Su­per­markt-An­ge­stell­te aus Karls­ru­he. „Das ist güns­ti­ger als ei­ne Flug­rei­se, man kommt di­rekt zum Ziel und kann zwi­schen­durch Pau­se ma­chen, wann im­mer man möch­te. Letz­tes Jahr sind wir zum Bei­spiel 18 St­un­den nach Ita­li­en ge­fah­ren.“ „Mit dem Flug­zeug in der Eco­no­my Class“, sagt Mei­ke Sen­nert (25), Stu­den­tin aus Karls­ru­he. „Ich ma­che vor al­lem Fern­rei­sen und wür­de mich als Viel­flie­ger be­zeich­nen. Ich war schon in den USA, in Aus­tra­li­en, Sin­ga­pur und auf Ba­li. Für die­se Ur­lau­be ar­bei­te und spa­re ich gern.“ „Mit dem Flug­zeug“, er­zählt Ra­pha­el Kemm (22), Er­zie­her aus Stu­ten­see. „Das geht am schnells­ten, ist an­ge­nehm und stress­frei, vor al­lem wenn man früh­zei­tig am Flug­ha­fen ist. In­ner­halb Deutsch­lands neh­me ich aber auch schon mal den Zug, zum Bei­spiel wenn es nach Berlin geht.“ „Mal mit dem Au­to, mal mit dem Flug­zeug“, äu­ßert Kurt Sen­kel (54), Be­rufs­kraft­fah­rer aus Karls­ru­he. „Auf was die Wahl am En­de fällt, hängt von fi­nan­zi­el­len und prak­ti­schen Aspek­ten wie der Per­so­nen­zahl und Ent­fer­nung ab. Die­ses Jahr hat Ur­laub bei uns aber kei­ne Prio­ri­tät.“ „Mit dem Schiff“, sagt Wal­traud Franz (75), Rent­ne­rin aus Karls­ru­he. „Ei­gent­lich bin ich nicht fest­ge­legt, aber die Fluss­rei­sen auf der Do­nau und Rhô­ne wa­ren schon et­was Be­son­de­res. Auch schön sind Rund­rei­sen und Fahr­ten mit dem Bus. Mit dem Zug bin ich eben­falls un­ter­wegs.“ „Mit dem Au­to“, ant­wor­tet Ger­hard Dzie­ciel­ski (72), Bild­hau­er aus Karls­ru­he. „Seit Jah­ren geht es nach Li­gu­ri­en in Ita­li­en. Ich fah­re nicht mehr selbst, mei­ne Freun­de wech­seln sich ab. Frü­her ha­be ich auch den Au­to­zug ge­nom­men, aber den gibt es so nicht mehr.“

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