Hö­he­punk­te des Stadt­ge­burts­tags

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Die Region -

In­ter­na­tio­na­le Ke­ra­mik­ta­ge:

Noch heu­te prä­sen­tiert sich der Karls­ru­her Schloss­platz als le­ben­di­ge Aus­stel­lung zeit­ge­nös­si­scher Ke­ra­mik. Über 60 Aus­stel­ler aus dem In- und Aus­land bie­ten Ein­blick in ihr Schaf­fen.

Klang­früh­stück:

Das Se­nio­ren-Orches­ter kon­zer­tiert heu­te ab 11 Uhr im Pa­vil­lon im Karls­ru­her Schloss­gar­ten.

Tanz­tee:

Wer ger­ne Wal­zer oder ChaCha-Cha tanzt, hat da­zu heu­te ab 15 Uhr Ge­le­gen­heit im Pa­vil­lon im Karls­ru­her Schloss­gar­ten. Es spielt das Uni-Tanz­or­ches­ter Karls­ru­he.

Alarm im Darm:

Um den Darm, den „Ver­mitt­ler zwi­schen au­ßen und in­nen“, geht es am Di­ens­tag, 4. Au­gust, um 19.30 Uhr bei den „Ef­fek­ten“im Pa­vil­lon im Karls­ru­her Schloss­gar­ten. Ein Wis­sen­schaft­ler des Max-Rub­nerIn­sti­tuts und ein Spe­zia­list für Ma­gen-Darm-Er­kran­kun­gen aus dem Städ­ti­schen Kli­ni­kum hal­ten Vor­trä­ge und be­ant­wor­ten Fra­gen. Zu­dem zeigt das „Vor­sor­geThea­ter“das Stück „Alarm im Darm“.

Film ab:

Karls­ru­he hat ei­ne le­ben­di­ge Film­fes­ti­val­land­schaft: das dok­KA – Do­ku­men­tar­fes­ti­val, das 3D-Bey­ond, das In­de­pen­dent Days|Internationales Film­fest oder die Les­bisch­Schwu­len Film­ta­ge. Bei der „Nacht der Fes­ti­vals“am Don­ners­tag, 6. Au­gust, ab 20.30 Uhr prä­sen­tie­ren sich die Film­fes­ti­vals mit ab­wechs­lungs­rei­chem Pro­gramm im Pa­vil­lon im Karls­ru­her Schloss­gar­ten.

Mu­se­en des Vol­kes:

Was sam­meln Karls­ru­her im Pri­va­ten? Dar­um geht es bei den Mu­se­en des Vol­kes, die ab Frei­tag, 7. Au­gust, bis Sonn­tag, 13. Sep­tem­ber, täg­lich von 11 bis 19 Uhr auf dem Karls­ru­her Fried­richs­platz prä­sen­tiert wer­den.

Fei­er­Abend:

The Curbsi­de Pro­phets & Pohl­mann wol­len am Frei­tag. 7. Au­gust, ab 20 Uhr den Schloss­gar­ten (Pa­vil­lon) ro­cken.

Fes­ti­val­fie­ber:

MI­NE und Li­l­a­bun­ga­low sind am Sams­tag, 8. Au­gust, ab 20 Uhr live im Pa­vil­lon im Karls­ru­her Schloss­gar­ten zu hö­ren und zu se­hen.

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