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Der Sonntag (Mittelbaden) - - Tipps & Themen - max

Was hat die­ser Mann nicht al­les ge­macht! Er ver­öf­fent­lich­te Klas­si­ker wie „Ri­de To Aga­dir“, er er­fand die „Wom­bles“, er ent­deck­te Ka­tie Me­lua und er kom­po­nier­te ne­ben­bei auch noch die Ti­tel­me­lo­die von „Wet­ten dass . . ?“. Den ZDFFern­seh­dau­er­bren­ner gibt’s nicht mehr, aber Mi­ke Batt ist nach wie vor aus­ge­spro­chen ak­tiv. Nach­dem er vor sie­ben Jah­ren auf „A Song­wri­ters Ta­le“sei­ne be­kann­tes­ten Songs prä­sen­tier­te, ver­öf­fent­lich­te er nun mit „A Clas­si­cal Ta­le“ei­ne ein­zig­ar­ti­ge Zu­sam­men­stel­lung sei­ner schöns­ten Wer­ke als klas­si­scher Kom­po­nist. Das Al­bum bün­delt ei­ne im­po­san­te Mi­schung „klas­si­scher Mu­sik“, die uns dar­an er­in­nert, war­um er als ei­ner der viel­sei­tigs­ten und bes­ten bri­ti­schen Song­wri­ter und Kom­po­nis­ten gilt. Pro­du­ziert, ar­ran­giert und di­ri­giert von Mi­ke Batt sind Aus­zü­ge zu hö­ren aus dem Sound­track der preis­ge­krön­ten Ani­ma­ti­ons­se­rie „Dreams­to­ne“, Mu­sik aus dem Film „Ca­ra­vans“und von sei­nem Clas­sic & Cross Over Pro­ject „The Pla­nets“so­wie Mu­sik aus dem Film „Wa­ter­ship Down“. Mit die­ser Samm­lung un­ter­schied­lichs­ter Wer­ke be­stä­tigt Batt ein wei­te­res Mal sei­ne Aus­nah­me­stel­lung in der bri­ti­schen Mu­sik­sze­ne.

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