Schnup­pern an zehn Büh­nen

Karls­ru­her Thea­ter­nacht am Sams­tag

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Die Region -

Die Viel­falt der Karls­ru­her Thea­ter­land­schaft mit klei­ne­ren Pro­fi­büh­nen und vie­len wei­te­ren en­ga­gier­ten Häu­sern wird nächs­ten Sams­tag, 12, Sep­tem­ber, dem Pu­bli­kum wie­der na­he­ge­bracht. Zehn Büh­nen be­tei­li­gen sich an der Thea­ter­nacht. Da­bei er­hal­ten die Be­su­cher je­weils 20 Mi­nu­ten lang Ein­bli­cke in Pro­duk­tio­nen. Zur vol­len St­un­de ste­hen meist sie­ben Stü­cke zur Aus­wahl, zu hal­ben St­un­de dann drei. „Es ist die drit­te Thea­ter­nacht, im Vor­jahr hat­ten wir schon 30 Pro­zent mehr Be­su­cher als bei der Pre­mie­re. Jetzt hof­fen wir auf gu­tes Wet­ter, um wei­ter er­folg­reich zu sein“, sagt Pro­jekt­lei­te­rin Ul­la Munz von der Ba­disch Bühn. Und das sind die Be­tei­lig­ten und ihr Pro­gramm: d‘Ba­disch Bühn (Grün­win­kel) mit dem Schwank Tul­we-zwiww­le gewe Schnup­fe; Die Käu­ze (Wald­stadt) mit „Der Fä­cher“von Gol­do­ni; Ja­ko­bus­Thea­ter (West­stadt) mit „Was Ihr wollt“von Sha­ke­speare; Jun­ges Staats­thea­ter (in der „In­sel“, Süd­west­stadt) mit „Ins Nord­licht“bli­cken; Kam­mer­thea­ter (Alt­stadt) mit „Blues Bro­thers“; ma­rot­teFi­gu­ren­thea­ter (West­stadt) mit der Sa­ti­re „Er ist wie­der da“; Sand­korn-Thea­ter (West­stadt) mit „Der Teu­fel von Mai­land“; Tiya­tro Diya­log (West­stadt) mit der “Drei Cent Oper“; Uni­thea­ter (KITCam­pus) mit Frischs Graf Öder­land und Werk­raum (Al­tes Sta­di­on En­ges­ser­stra­ße) mit „Ein Wohn­haus“. Von 18 bis 23 Uhr ist die Kern­zeit der Thea­ter­nacht. Ein But­ton für al­le Stü­cke kos­tet 10 oder 12 Eu­ro. KVV-Fahr­kar­te und Be­nut­zung des Shut­tle-Bus­ses ist mit in­be­grif­fen.

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