Nie­der­schlag för­dert Blickfang in sat­tem Grün

Wenn Moos und Wild­kräu­ter sich zu sehr aus­ge­dehnt ha­ben, soll­te ei­ne Neu­an­la­ge des Ra­sens vor­ge­nom­men wer­den

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Garten im Herbst -

In

den meis­ten deut­schen Gär­ten ist die größ­te Flä­che mit Ra­sen be­deckt. Kein Wun­der, denn für die Frei­zeit­ge­stal­tung im Grü­nen bie­tet er vie­le Mög­lich­kei­ten. Hier kann man pick­ni­cken, sich son­nen oder ei­ne Gar­ten­par­ty fei­ern. Aber die so viel­fach stra­pa­zier­te Grün­flä­che braucht ei­ni­ges an Pfle­ge, denn sie muss re­gel­mä­ßig ge­mäht, ver­ti­ku­tiert und ge­düngt wer­den. Sind ein­zel­ne Be­rei­che tro­cken ge­wor­den oder sehr aus­ge­dünnt, las­sen sich die Lü­cken mit Re­pa­ra­tur­saat­gut­mi­schun­gen oder Roll­ra­sen schlie­ßen. Schat­ten­ra­sen an­ge­bo­ten. Land­schafts­gärt­ner wis­sen genau, wel­cher da­von sich am bes­ten für den je­wei­li­gen Stand­ort und die je­wei­li­ge Nut­zung der Flä­che eig­net.

Wer sich für die rich­ti­ge Ra­sen­saat­gut­mi­schung ent­schei­det, hat län­ger Freu­de dar­an und auch die Pfle­ge ist spä­ter we­sent­lich ein­fa­cher. Das aus­ge­wähl­te Saat­gut soll­te gleich­mä­ßig aus­ge­bracht wer­den, da­mit kei­ne Lü­cken ent­ste­hen. Da­für gibt es spe­zi­el­le Sä­ma­schi­nen, mit de­nen sehr genau do­siert wer­den kann. Mit dem Re­chen wird das Saat­gut an­schlie­ßend leicht in die Er­de ein­ge­ar­bei­tet – al­ler­dings nicht zu tief, denn es be­nö­tigt Licht zum Kei­men. Das er­neu­te An­wal­zen sorgt für gu­ten Kon­takt mit dem Bo­den.

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