Tipps und Tricks

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Mode & Stil -

Män­ner, die stil­voll ge­klei­det sein wol­len, tra­gen un­ter dem wei­ßen Hemd ein T-Shirt oder Un­ter­hemd – vor al­lem, wenn das Hemd sehr fein ist und die Haut oder Haa­re durch­schei­nen, sagt die Sti­l­ex­per­tin In­ka Mül­ler-Win­kel­mann aus Schil­dow (Bran­den­burg). Das Shirt nimmt Feuch­tig­keit auf und sorgt da­für, dass das Hemd nicht am Kör­per klebt. Auch Ach­sel­schweiß lan­det im Shirt, und das Hemd ver­gilbt an die­ser Stel­le nicht. Ein schi­ckes wei­ßes Hemd mit of­fe­nem Kra­gen und ein dar­un­ter zu se­hen­des wei­ßes Shirt wir­ke mo­disch und sport­lich, fin­det die Mo­de-Ex­per­tin.

Zwi­schen Som­mer und Win­ter än­dern sich die An­sprü­che der Haut. Im Herbst soll­te man auf reich­hal­ti­ge Pfle­ge­cremes set­zen. Wenn die Hei­zun­gen lau­fen, stresst der Wech­sel zwi­schen der Käl­te drau­ßen und der Wär­me drin­nen die Haut – sie wird tro­cken und emp­find­lich. „Dann emp­feh­len sich be­son­ders mil­de Rei­ni­gungs­prä­pa­ra­te“, sagt Ele­na Hel­fen­bein vom VKE-Kos­me­tik­ver­band. Au­ßer dem sai­so­na­len Wech­sel soll­te man aber nicht zu häu­fig Kos­me­tik­pro­duk­te durch­pro­bie­ren. „Für die Haut ist es am bes­ten, wenn ein kon­kre­tes Pfle­ge­ziel min­des­tens zwei Mo­na­te ver­folgt wird“, sagt Hel­fen­bein. Das Ge­fühl, dass ein Pro­dukt nicht mehr wirkt, weil sich die Haut dar­an ge­wöhnt hat, sei rei­ne Kopf­sa­che.

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