Sonn­tags-Cock­tail

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Wetter - Avs

(73) hat ei­ne Vor­stel­lung von Glück im Le­ben: Wich­tig sei­en ihm Ar­beit, Fa­mi­lie und das Flie­gen, sag­te Ford der „Bild“-Zei­tung. Zu sei­nen Zu­kunfts­plä­nen ge­hö­ren dem­nach „Bla­de Run­ner“und viel­leicht der fünf­te Teil von „In­dia­na Jones“. „Sonst bin ich frei – und bin zu ha­ben“, so Ford. Im neu­en „Star Wars“-Film „Das Er­wa­chen der Macht“ist er wie­der als Han So­lo zu se­hen. Ford hat­te im März bei ei­ner Bruch­lan­dung in ei­nem Old­ti­merFlug­zeug Kno­chen­brü­che und Schnitt­wun­den da­von­ge­tra­gen.

glaubt an hö­he­re Mäch­te. Zwar sei sie aus der Kir­che aus­ge­tre­ten, sag­te sie der „Mär­ki­schen All­ge­mei­nen Zei­tung“. „Ich glau­be aber, dass es mehr zwi­schen Him­mel und Er­de gibt, als wir er­klä­ren kön­nen.“Es sei frag­lich, ob das vie­le Bö­se in der Welt wirk­lich nur auf Men­schen zu­rück­ge­hen kön­ne. „Wo­her neh­men Men­schen die Kraft, so viel Bö­ses zu tun? Dass es teuf­li­sche Kräf­te gibt, könn­te ei­ne Er­klä­rung sein.“Sie schlie­ße we­der ei­ne bö­se noch ei­ne gu­te Macht aus. Kers­tin Gier, 1966 bei Ber­gisch Glad­bach ge­bo­ren, wur­de zu­nächst mit Frau­en­ro­ma­nen wie „Die Müt­ter-Ma­fia“be­kannt und zählt in­zwi­schen zu den er­folg­reichs­ten deut­schen Ju­gend­buch­au­to­rin­nen („Edel­stein“- und „Sil­ber“-Tri­lo­gie). Ih­ren ei­ge­nen Sohn kön­ne sie mit ih­ren Bü­chern al­ler­dings nicht be­geis­tern, sag­te sie der Zei­tung. „Er ist jetzt 16 und hat sich noch nie für Ge­schich­ten in­ter­es­siert.“ nach dem Start wol­len die drei Män­ner nun lie­ber ei­ge­ne Pro­jek­te vor­an­trei­ben.

(78), deut­scher En­ter­tai­ner und lan­ge Si­de­kick von Ha­rald Schmidt im deut­schen Fern­se­hen, ist von des­sen „Tat­ort“-En­ga­ge­ment an­ge­tan. „Ha­rald Schmidt ist im­mer für Über­ra­schun­gen gut, das weiß ich aus den vie­len Jah­ren un­se­rer Zu­sam­men­ar­beit“, teil­te Feu­er­stein mit. Das „Tat­ort“Gu­cken hat er auf­ge­ge­ben, „weil mich das Er­schei­nen der ver­mumm­ten SEKLeu­te pünkt­lich um 21.44 Uhr im­mer an­ge­ödet hat“. Er sei sich aber si­cher, „dass Schmidt ei­ne an­de­re Lö­sung fin­det und mit Hil­fe sei­ner hu­ma­nis­ti­schen Bil­dung, phi­lo­so­phi­schen Über­le­gun­gen und skur­ri­len Gags auch den hart­ge­sot­tens­ten Tä­ter zum Auf­ge­ben zwingt“. Es wer­de nach lan­ger Zeit der ers­te „Tat­ort“sein, den er se­he. Ha­rald Schmidt (58) wird 2016 im neu­en Schwarz­wald-„Tat­ort“der ARD ei­nen Kri­mi­nal­ober­rat spie­len.

Freut sich auf den neu­en „Tat­ort“mit Ha­rald Schmidt: Her­bert Feu­er­stein. Foto: avs

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