Sonn­tags-Cock­tail

Der Sonntag (Mittelbaden) - - WETTER - AFP avs

will nicht Va­ter wer­den – aus Angst, sein Kind könn­te ein „Sen­si­bel­chen“wer­den wie er selbst. „Nach­wuchs kann sich be­kannt­lich auch in Rich­tun­gen ent­wi­ckeln, die man im schlimms­ten Fall nicht mehr steu­ern kann“, sag­te der 43-Jäh­ri­ge dem „Spie­gel“. „Ich hät­te Angst, noch so ein Sen­si­bel­chen wie mich in die Welt zu set­zen.“Er wol­le nicht be­ob­ach­ten, dass sein Kind das Glei­che er­le­be wie er. „Das könn­te ich als Va­ter schwer aus­hal­ten“, sag­te Pas­tew­ka. Er sei als Kind un­sport­lich und un­cool ge­we­sen: „Ein Ge­kränk­ter.“

(67) gönnt sich zu Weih­nach­ten ei­nen film­frei­en Tag. „Auf je­den Fall, ich wer­de mit mei­nem Sohn Plätz­chen ba­cken“, sag­te der Fes­ti­val­chef. „Wir wer­den aufs Land fah­ren, und dort gibt es kei­nen Fern­se­her und kein Ab­spiel­ge­rät.“Für die 66. Ber­li­na­le im Fe­bru­ar ha­be er be­reits rund 120 Fil­me ge­se­hen. Die vie­len Ein­drü­cke zu ver­ar­bei­ten, sei gar nicht so ein­fach. „Ich schla­fe zur­zeit nicht gut. Ich träu­me viel“, er­zähl­te der Ber­li­na­le-Lei­ter.

(44) be­klagt den Zeit­druck im deut­schen Fern­se­hen. „Wo man frü­her 24, 25 Dreh­ta­ge hat­te, macht man heu­te ei­nen 90-Mi­nü­ter in 21 oder noch we­ni­ger Dreh­ta­gen“, sag­te sie der „Neu­en Os­na­brü­cker Zei­tung“. Das ge­he auf Kos­ten der Qua­li­tät – be­son­ders für die Re­gis­seu­re, aber auch für die Schau­spie­ler. Sie emp­fin­de dies als sehr ein­schrän­kend. „Und ich ha­be au­gen­blick­lich kei­ne Hoff­nung, dass sich dar­an noch mal et­was zum Po­si­ti­ven ver­än­dert.“Dreh­buch­au­to­ren hät­ten zu we­nig Zeit, um ih­re Bü­cher „mit Sorg­falt und Be­son­nen­heit zu ent­wi­ckeln“, kri­ti­sier­te sie wei­ter. Kun­zen­dorf war im ZDF-Dra­ma „Nacht der Angst“als Heb­am­me zu se­hen. Im ARD-„Tat­ort“spiel­te sie mehr­fach die Kom­mis­sa­rin Con­ny Mey.

hat sich jah­re­lang auf sei­nen Auf­ent­halt auf der Raum­sta­ti­on ISS vor­be­rei­tet, aber et­was über­rascht ihn doch: wie dun­kel es im All ist. „Al­le re­den über den An­blick der Er­de“, sag­te der 43-jäh­ri­ge Bri­te. „Aber was sie nicht er­wäh­nen, ist, wenn man in die an­de­re Rich­tung guckt und sieht, wie schwarz der Welt­raum ist. Es ist ein­fach das schwar­zes­te Schwarz.“Er ha­be sich gut ein­ge­lebt und kom­me oh­ne Schwer­kraft in­zwi­schen gut klar, sag­te der zwei­fa­che Va­ter, der für sei­nen Auf­ent­halt auf der ISS mit dem Deut­schen Alex­an­der Gerst trai­niert hat. „Der Tee ist über­ra­schend gut“, freut sich Pea­ke. Er war am Di­ens­tag mit ei­nem rus­si­schen und ei­nem ame­ri­ka­ni­schen Kol­le­gen vom Welt­raum­bahn­hof Bai­ko­nur in Ka­sachs­tan ge­star­tet.

kommt aus Russ­land. Die 24-jäh­ri­ge Wa­len­ti­na Ra­su­lo­wa aus Mos­kau setz­te sich in ei­nem Schön­heits­wett­be­werb in Mag­de­burg ge­gen et­wa 60 Kon­kur­ren­tin­nen aus der gan­zen Welt durch. Die deut­sche Teil­neh­me­rin Mai­lin Mar­re­ro aus Mag­de­burg er­reich­te am Frei­tag­abend den 20. Platz. Die Ge­win­ne­rin er­hält ne­ben ei­nem Ver­trag mit der „World Be­au­ty Or­ga­niza­t­i­on“auch 35000 US-Dol­lar Preis­geld. Auf Platz zwei lan­de­te in die­sem Jahr die Kan­di­da­tin aus den Phil­ip­pi­nen, Drit­te wur­de die Ver­tre­te­rin der USA. Die Kan­di­da­tin­nen muss­ten sich un­ter an­de­rem in Ba­de­mo­de und in Abend­gar­de­ro­be prä­sen­tie­ren. Zu den frü­he­ren Ge­win­ne­rin­nen des Wett­be­werbs zählt Ve­ro­na Pooth.

Die mit Dia­man­ten be­setz­te Sie­ger­kro­ne hat die Rus­sin Wa­len­ti­na Ra­su­lo­wa er­run­gen. Foto: avs

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