Sonn­tags-Cock­tail

Der Sonntag (Mittelbaden) - - WETTER - Avs

(23, „Wol­ke 7“) und ihr Ma­na­ger und Freund Andre­as Ferber (32) ha­ben sich im Mallor­ca-Ur­laub ver­lobt. „Wir sa­ßen am Swim­ming­pool und ha­ben Gin To­nic ge­trun­ken, Mu­sik ge­hört und ge­fau­lenzt. Andre­as hat­te die gan­ze Zeit ei­nen schi­cken Son­nen­hut auf“, sag­te Mai. Dann ha­be er den Hut ab­ge­nom­men. „Er hat­te ei­ne Scha­tul­le dar­un­ter ver­bor­gen. Die gab er mir, und da war der Ring drin. Ich wuss­te so­fort, was das be­deu­te­te: Wir sind ver­lobt!“Die Ju­ro­rin der Cas­ting-Show „Deutsch­land sucht den Su­per­star“und der Stief­sohn von Sän­ge­rin Andrea Berg (49) lern­ten sich dem Be­richt der „Bild“zu­fol­ge 2012 ken­nen. „Andre­as ist mein See­len­mensch ge­wor­den. Wir sind ein Lie­bes­paar, das nicht ein­fach so ne­ben­ein­an­der her­lebt. Wir re­den viel, dis­ku­tie­ren, ha­ben kei­ne Ge­heim­nis­se vor­ein­an­der“, sag­te Mai. Ei­nen Hoch­zeits­ter­min ge­be es noch nicht. Die ehe­ma­li­ge Me­di­en­ge­stal­te­rin ist Front­frau der Band Wol­ken­frei.

hat es ein Spen­den sam­meln­der Chor an die Spit­ze der Weih­nachts-Charts in Groß­bri­tan­ni­en ge­schafft. Bie­ber emp­fahl das Lied zum Kauf. „A Bridge Over You“lan­de­te in den Top 40 vor Bie­bers „Lo­ve Yours­elf“, teil­te die Of­fi­ci­al Charts Com­pa­ny am Frei­tag mit. Er ha­be ge­hört, das Ren­nen in Groß­bri­tan­ni­en sei eng, hat­te der ka­na­di­sche Pop-Star auf Twit­ter ge­schrie­ben. Aber die Sing­le des Chors, der aus Ärz­ten und an­de­ren An­ge­stell­ten des Ge­sund­heits­diens­tes be­steht, sei schließ­lich für ei­nen gu­ten Zweck – „al­so ist es für ei­ne Wo­che okay, nicht Num­mer eins zu sein. Lasst uns das Rich­ti­ge tun und ih­nen hel­fen zu ge­win­nen.“Bie­ber wird es ver­schmer­zen kön­nen. In den Top 40 lag er zu­sätz­lich mit „Sor­ry“auf Platz drei und mit „What Do You Me­an?“auf Platz fünf.

28-jäh­ri­ger Ster­ne­koch mit „Re­stau­rant Schorn“in Düsseldorf, gibt die Eh­re zu­rück und schließt das Re­stau­rant zum Jah­res­en­de. Der Rhein­län­der will mehr Zeit für sei­ne klei­ne Fa­mi­lie ha­ben. Und er sagt: „Ich will an­ders ar­bei­ten. Ein Ster­nere­stau­rant ist so zeit­in­ten­siv, dass kei­ne Zeit für an­de­res bleibt.“Der Rhein­län­der mit dem dunk­len Schopf kocht zwar „total ger­ne“– aber nicht mehr je­den Tag zwölf St­un­den. Sein klei­ner Sohn ist auch ein Grund. Er se­he den Zwei­jäh­ri­gen kaum, er­zählt der jun­ge Va­ter.

hat Ro­my Schnei­der ge­küsst, Nackt­sze­nen mit Bri­git­te Bar­dot ge­dreht und für Re­gis­seur Nan­ni Mo­ret­ti den Papst ge­spielt. In mehr als 200 Fil­men hat Pic­co­li im­mer wie­der über­rascht. Zu sei­nem heu­ti­gen 90. Ge­burts­tag legt der Cha­rak­ter­dar­stel­ler ei­ne Au­to­bio­gra­fie vor – mit be­we­gen­den Ge­ständ­nis­sen. Er sei noch am Le­ben, und den­noch sei al­les vor­bei, schreibt er. in „J“ai vé­cu dans mes rê­ves“(Ich ha­be in mei­nen Träu­men ge­lebt). Die Iko­ne des fran­zö­si­schen Ki­nos hat das Buch mit Gil­les Ja­cob ver­öf­fent­licht, dem ExPrä­si­den­ten des Film­fes­ti­vals von Can­nes. Ihm ge­gen­über plau­dert Pic­co­li aus dem Näh­käst­chen. Et­was, was er in der Öf­fent­lich­keit bis­lang ver­mied. Mit Ro­my Schnei­der dreh­te er sechs Fil­me, dar­un­ter „Das Mäd­chen und der Kom­mis­sar“. Sie sei­en manch­mal schwach ge­wor­den und hät­ten sich zu nicht im­mer „ehr­li­chen Ges­ten“hin­rei­ßen las­sen, wie er ge­steht, doch das ha­be nicht die Freund­schaft zer­stört. Pic­co­li ist der Sohn ei­ner Mu­si­ker­fa­mi­lie ita­lie­ni­scher Her­kunft.

Fei­ert heu­te sei­nen 90. Ge­burts­tag: Der fran­zö­si­sche Schau­spie­ler Mi­chel Pic­co­li. Foto: avs

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