Sonn­tags-Cock­tail

Der Sonntag (Mittelbaden) - - WETTER - Avs

(79) hat als klei­ner Jun­ge da­von ge­träumt, spä­ter ein­mal Flei­scher zu wer­den. „Als ich klein war, ha­be ich ge­dacht, dass ich ein­mal Metz­ger wer­de. Das hät­te mir ge­fal­len“, sag­te er bei ei­ner Au­di­enz für Mit­glie­der ka­tho­li­scher Ju­gend­chö­re, die in Rom an dem Kon­gress Pue­ri Can­to­res teil­neh­men. „Als klei­ner Jun­ge bin ich oft mit mei­ner Groß­mut­ter oder mei­ner Mut­ter auf den Markt ge­gan­gen, um ein­zu­kau­fen“, be­rich­te­te der Ar­gen­ti­ni­er. „Der Metz­ger dort hat mit dem Mes­ser Stü­cke ge­macht hat, es war wie Kunst. Es ge­fiel mir, das zu se­hen, ihm zu­zu­schau­en.“Für das neue Jahr 2016 ha­be er be­reits ei­nen gu­ten Vor­satz ge­fasst, er­zähl­te das ka­tho­li­schen Kir­chen­ober­haupt den Kin­dern. „Ich ha­be in die­sen Ta­gen ge­dacht, ein gu­ter Vor­satz wä­re es, ein biss­chen mehr zu be­ten“.

(78) ist we­gen schwe­rer se­xu­el­ler Nö­ti­gung an­ge­klagt wor­den, dar­auf steht ei­ne Höchst­stra­fe von zehn Jah­ren. Cos­by soll am 14. Ja­nu­ar vor Ge­richt er­schei­nen, ein Pro­zess, wenn es denn da­zu kommt, könn­te in der zwei­ten Jah­res­hälf­te statt­fin­den. Die Vor­wür­fe hat­te er zu­rück­ge­wie­sen. Der ge­gen­wär­ti­ge Fall soll sich schon An­fang 2004 er­eig­net ha­ben. Cos­by soll ei­ne da­mals 31-Jäh­ri­ge in sein Haus ein­ge­la­den ha­ben. Er hat­te die An­ge­stell­te ei­ner Uni­ver­si­tät als Men­tor be­treut. Er soll sie dann un­ter Dro­gen ge­setzt und miss­braucht ha­ben. Cos­by be­strei­tet nicht den Sex, sagt aber, es sei ein­ver­nehm­lich ge­we­sen. Er stimm­te gleich nach An­kla­ge­er­he­bung ei­ner Mil­lio­nen­kau­ti­on zu und muss­te des­halb vor­erst nicht in Haft.

lässt Kri­tik an sei­nem Klas­sik­spiel kalt. „Beet­ho­ven wur­de auch nicht im­mer ge­lobt und Pa­ga­ni­ni erst recht nicht. So­gar Mo­zart hat sein Fett weg­be­kom­men: Da hieß es auch oft, der macht kei­ne se­riö­se Mu­sik“, sag­te der Mu­si­ker im Interview mit der „Han­no­ver­schen All­ge­mei­nen Zei­tung“. „Es gibt im­mer ei­nen, der ein Haar in der Sup­pe fin­det. Das star­ke Feed­back vom Pu­bli­kum spricht ei­ne an­de­re Spra­che.“Sei­ne Cross-over-Pro­gram­me sieht er als Mit­tel zum Zweck, um ein neu­es Pu­bli­kum für die Klas­sik zu ge­win­nen. Dies funk­tio­nie­re wun­der­bar, sag­te der 35-Jäh­ri­ge. „Ich ha­be vie­le, vie­le jun­ge Leu­te bei mir in den klas­si­schen Kon­zer­ten.“Die­se müss­ten kei­nes­wegs an­däch­tig still sit­zen und sich erst am En­de ei­nes Stü­ckes wie­der re­gen. „Die Kom­po­nis­ten selbst ha­ben nie et­was da­ge­gen ge­habt, wenn es Zwi­schen­ap­plaus gab“, sag­te Gar­rett. „War­um stö­ren wir uns denn dar­an? Das ist doch hoch­nä­sig.“Da­vid Gar­rett star­tet sei­ne Deutsch­lan­dtour „Ex­plo­si­ve Li­ve!“am 17. No­vem­ber 2016 in Braun­schweig.

Prä­si­dent des deut­schen Fuß­ball-Re­kord­meis­ters FC Bay­ern München, hat ge­hei­ra­tet. Der 63-Jäh­ri­ge gab sei­ner lang­jäh­ri­gen Le­bens­ge­fähr­tin An­ne Kröhl in al­ler Stil­le das Ja­Wort, wie der FC Bay­ern auf sei­ner In­ter­net­sei­te be­kannt­gab. Hopf­ner ist seit 2. Mai 2014 Prä­si­dent des Bun­des­li­gaHerbst­meis­ters. Er trat vor ein­ein­halb Jah­ren die Nach­fol­ge von Uli Ho­en­eß (63) an, der nach sei­ner Ver­ur­tei­lung we­gen Steu­er­hin­ter­zie­hung von sei­nen Äm­tern als Prä­si­dent und Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der zu­rück­ge­tre­ten war.

Karl Hopf­ner hat sei­ne lang­jäh­ri­ge Le­bens­ge­fähr­tin An­ne Kröhl ge­hei­ra­tet. Foto: avs

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