Tipps der Wo­che

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Die Region - SO

Die Stra­ßen­fast­nacht kommt in der nächs­ten Wo­che so rich­tig ins Rol­len. Schließ­lich geht am Schmut­zi­gen Don­ners­tag die när­ri­sche Zeit so rich­tig los. In Kap­pel­ro­deck zei­gen sich die He­xen mit Tanz und Um­zug am Don­ners­tag, 4. Fe­bru­ar, ab 17.11 Uhr. In Kup­pen­heim be­gin­nen die Hemd­glon­ker mit ih­ren Trei­ben dann um 18.31 Uhr. Die Do­mä­nen­wald­geis­ter schwin­gen das Zep­ter beim Ro­ten­fel­ser Um­zug am Sams­tag, 6. Fe­bru­ar, um 14.11 Uhr. Das Ge­prä­ge von schwä­bisch-ale­man­ni­scher Fas­net hat auch der Um­zug in Ett­lin­gen-Schöll­bronn am Sams­tag um 14.01 Uhr. In Karls­ru­hes Stadt­teil Dax­lan­den re­gie­ren wäh­rend der tol­len Ta­ge die hei­mi­schen „Schlam­pen“mit ih­ren Ko­s­tü­men. Der eben­falls sehr fa­mi­liä­re Um­zug mit vie­len Fuß­grup­pen be­ginnt um 14.33 Uhr. Schließ­lich freu­en sich vie­le in Mit­tel­ba­den und von wei­ter her auf den sams­täg­li­chen Um­zug in „Wid­de­nung“. Die ört­li­chen Ver­ei­ne, al­len vor­an die Mond­glun­ker­le“, be­rei­ten die Nar­ren­schau mit 85 Grup­pen ab 14.01 vor.

Fa­bio Mar­ti­no ist ein „Ri­sing Star“der Mu­sik­hoch­schu­le Karls­ru­he. Der Pia­nist spielt den So­lo­part, wenn heu­te und mor­gen Ser­gej Rach­ma­ni­n­off Kla­vier­kon­zert Nr. 1 im Ba­di­schen Staats­thea­ter Karls­ru­he auf dem Pro­gramm steht. Au­ßer­dem spielt die Ba­di­sche Staats­ka­pel­le un­ter As­her Fisch von Paul Du­kas „Po­ly­euc­te“und An­ton Bruck­ners Sin­fo­nie Nr. 1. Das vier­te Sin­fo­nie­kon­zert ist im Gro­ßen Haus zu er­le­ben heu­te, Sonn­tag, um 11 Uhr so­wie am Mon­tag, 1. Fe­bru­ar, um 20 Uhr.

Die bes­ten Meis­ter­prü­fungs­ar­bei­ten von Ma­lern und La­ckie­rern aus Ba­den-Würt­tem­berg sind in Räu­men des Re­gie­rungs­prä­si­di­ums Karls­ru­he am Ron­dell­platz zu se­hen. Die Aus­stel­lung wird heu­te of­fi­zi­ell er­öff­net und ist ab Di­ens­tag, 2. Fe­bru­ar, bis 28. Fe­bru­ar zu se­hen. Täg­lich au­ßer Mon­tag von 11 bis 18 Uhr.

Gi­tar­rist Wer­ner Lämmerhirt singt nach über 40 Jah­ren mu­si­ka­li­schen Schaf­fens seit ge­rau­mer Zeit ei­ge­ne deut­sche Tex­te, oh­ne na­tür­lich sein hin­läng­lich be­kann­tes Ter­rain zu ver­las­sen. Er groovt, rockt, jazzt, swingt in alt­ge­wohn­ter Ma­nier, wenn nicht gar aus­ge­feil­ter. Mit „Pau­ken und Trom­pe­ten“, so hieß die CD, fing die­se Text­pha­se an. Mit „Sai­ten­zau­ber“wur­de sie ein­drucks­voll fort­ge­setzt. Für Freun­de der akus­ti­schen Gi­tar­ren­mu­sik ist Wer­ner Lämmerhirt ein ab­so­lu­tes Muss, auch oder gera­de am Schmut­zi­gen Don­ners­tag. Er gas­tiert am Don­ners­tag, 4. Fe­bru­ar, 20.30 Uhr im Gro­ßen Saal des Ju­bez Karls­ru­he am Kro­nen­platz. Ein­lass 19.30 Uhr. Kar­ten (Sitz­plät­ze) 17,50 und 19 Euro. Kar­ten im Ju­bez ab Di­ens­tag­nach­mit­tag, Te­le­fon (07 21) 93 51 93.

Das KIT-Sin­fo­nie­or­ches­ter spielt am Sams­tag, 6. Fe­bru­ar, um 19.30 Uhr, im Kon­zert­haus Karls­ru­he. Zu hö­ren sind „Der Zau­ber­lehr­ling“von Paul Du­kas, das sel­ten zu hö­ren­de Kla­vier­kon­zert von Alex­an­der Scria­bin und die vier­te Sin­fo­nie von Ro­bert Schu­mann. Die Lei­tung hat Die­ter Köhn­lein. Die So­lis­tin An­na Zas­si­mo­va stu­dier­te in Russ­land und Karls­ru­he, wo sie jetzt lehrt.

Bun­te Ko­s­tü­me auf den Stra­ßen: Die Nar­ren kom­men jetzt im­mer stär­ker ins Rol­len und lo­cken vie­le Zu­schau­er zu Um­zü­gen. Am Sams­tag zie­hen 85 Grup­pen durch Bühl-Wei­tenung. Fo­to: Mar­co Meiss­ner

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