Tipps und Tricks

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Mode & Stil - mag

Cre­me-Pröb­chen: Pro­ben von Cre­mes dür­fen in der Re­gel nicht zu lan­ge ver­wen­det wer­den. Ver­träg­lich­keit und Nut­zen des Pro­duk­tes sind aber manch­mal erst nach vier bis zwölf Wo­chen er­kenn­bar. Dar­auf weist das Por­tal Haut­sa­che.de hin. Die Halt­bar­keit ei­ner Cre­me er­ken­nen Ver­brau­cher an ei­ner klei­nen Zeich­nung: ei­ne Do­se mit ge­öff­ne­tem De­ckel. Da­ne­ben steht zum Bei­spiel „3 M“. Das be­deu­tet dann, dass die Cre­me nach dem Öff­nen drei Mo­na­te halt­bar ist. Je we­ni­ger Kon­ser­vie­rungs­stof­fe ei­ne Cre­me hat, des­to kür­zer hält sie sich in der Re­gel. Aber: Ei­ne ge­rin­ge Men­ge an Kon­ser­vie­rungs­stof­fen reizt auch die Haut we­ni­ger.

Her­aus­for­de­rung Ar­beits­hand­schu­he: Der Haut tut es nicht gut, wenn sie lan­ge Zeit in Ar­beits­hand­schu­hen steckt. Dar­un­ter ist es feucht­warm, das greift den Säu­re­schutz­man­tel der Haut an. Heim­wer­ker soll­ten da­her flei­ßig zur Hand­creme grei­fen. Die Ak­ti­on Das Si­che­re Haus (DSH) rät zu pH-neu­tra­len Pro­duk­ten oh­ne Kon­ser­vie­rungs- und Duft­stof­fe. Wer im Hand­schuh stark schwitzt, für den eig­nen sich Un­ter­zieh-Hand­schu­he aus Baum­wol­le. Sind die­se nass, kön­nen sie gut ge­wech­selt wer­den. Die Al­ter­na­ti­ve ist das Ein­cre­men vor dem Ar­bei­ten mit ei­nem gerb­stoff­hal­ti­gen Haut­schutz. Die Cre­me soll­te voll­stän­dig ein­ge­zo­gen sein, be­vor der Ar­beits­hand­schuh dar­über kommt.

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