Sonn­tags-Cock­tail

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Wetter - Avs/AFP

ver­är­gert mit sei­nem Kla­vier­spiel nach ei­ge­nen Wor­ten im­mer mal wie­der sei­ne Nach­barn – dann, wenn er nachts im Ho­tel übt. In sei­nem Zim­mer ste­he im­mer ein Kla­vier, da­mit er sich auf sei­nen Auf­tritt vor­be­rei­ten kön­ne, sag­te der 33-Jäh­ri­ge in der Talk­show „3nach9“von Ra­dio Bre­men. „ Aber in der Nacht kom­men auch im­mer die Pro­tes­t­an­ru­fer, die in den Hö­rer brül­len: „Hö­ren Sie ge­fäl­ligst auf zu spie­len!“. Ei­ne po­si­ti­ve Über­ra­schung ha­be er ver­gan­ge­ne Wo­che in Berlin er­lebt: Da hät­ten die Nach­barn ge­sagt, er dür­fe spie­len, wenn es et­was Ro­man­ti­sches sei. Dar­auf­hin ha­be er ein lang­sa­mes Stück ge­wählt. „Die Nach­barn ha­ben sich nicht mehr be­schwert. Viel­leicht sind sie ein­ge­schla­fen.“Lang Lang tourt zur­zeit durch Eu­ro­pa.

(56) kennt sei­nen Kon­to­stand nach ei­ge­nen Wor­ten nicht. Er ha­be ei­ne un­ge­fäh­re Schät­zung, wie hoch sein Ver­mö­gen sei, sag­te der Ehe­mann der Schau­spie­le­rin Ve­ro­ni­ca Fer­res. „Ich gu­cke aber nicht je­den Tag auf die Bör­sen­stän­de oder kal­ku­lie­re den Wert von Be­tei­li­gun­gen, wor­aus sich mein Ver­mö­gen er­ge­ben wür­de. Ich mes­se schließ­lich auch nicht je­den Tag Blut­druck.“In sei­ner Frei­zeit hat der Mil­lio­när ein Fai­b­le fürs Gärt­nern. „Sel­te­ne und schö­ne Pflan­zen sind mei­ne ech­te Lei­den­schaft“, sag­te er. Vor zehn Jah­ren ha­be er mit sei­ner Frau ein ver­wil­der­tes Grund­stück in Frank­reich ge­kauft, wo er St­un­den im Frei­en ver­brin­ge. Sein Mil­lio­nen­ver­mö­gen ver­dankt Maschmey­er vor al­lem dem von ihm ge­grün­de­ten Fi­nanz­dienst­leis­ter AWD. 2007/08 ver­kauf­te er die Fir­ma an ei­nen Schwei­zer Le­bens­ver­si­che­rer. Maschmey­er wird künf­tig als Ju­ror in der Vox-Show „Die Höh­le der Lö­wen“zu se­hen sein. In der Sen­dung kämp­fen Krea­ti­ve um ein Start­bud­get für ih­re Ge­schäfts­idee.

(42) und sei­ne Kol­le­gin Jai­mie Alex­an­der (31, „The Last Stand“, „Thor“) ha­ben ih­re Ver­lo­bung auf­ge­löst. Wie ein Spre­cher des Paa­res der Pro­mi-Zeit­schrift „Peop­le“am Frei­tag mit­teil­te, soll die Tren­nung im bei­der­sei­ti­gen Ein­ver­neh­men er­folgt sein. Als ein Grund wur­den fa­mi­liä­re und be­ruf­li­che Ver­pflich­tun­gen des Paa­res an der Ost- und West­küs­te ge­nannt. Fa­ci­nel­li hat­te sich 2012 nach elf­jäh­ri­ger Ehe von der Schau­spie­le­rin Jen­nie Garth ge­trennt, mit der er drei Töch­ter hat­te. We­ni­ge Mo­na­te da­nach wur­de er erst­mals an der Sei­te von Alex­an­der ge­se­hen. Im vo­ri­gen Jahr hat­te sich das Paar ver­lobt. In der „Twi­light“-Vam­pir­sa­ga trat Fa­ci­nel­li als Dr. Car­lis­le Cul­len auf.

hat die Ton­pan­ne wäh­rend ih­res Auf­tritts bei der Gram­my-Ver­lei­hung of­fen­bar nur schwer ver­kraf­tet. „Ich ha­be ges­tern prak­tisch den gan­zen Tag ge­weint“, sag­te die 27-Jäh­ri­ge im Ge­spräch mit der US-Mo­de­ra­to­rin El­len DeGe­ne­res. „Es war mir pein­lich.“Ade­le hat­te bei der Ver­an­stal­tung ge­ra­de die Bal­la­de „ All I Ask“ge­sun­gen, als ein Mi­kro­fon auf die Tas­ten des Kla­viers fiel. Dies er­zeug­te ein Ge­räusch, zu­dem fiel kurz der Ton aus. Die Bri­tin ist selbst be­reits zehn­fa­che Gram­my-Preis­trä­ge­rin. Ihr ak­tu­el­les Al­bum „25“brach zu­letzt er­neut Ver­kaufs­re­kor­de, kam für die dies­jäh­ri­gen Gram­mys aber zu spät her­aus.

Ei­nen trä­nen­rei­chen Tag er­leb­te Ade­le nach ih­rem Auf­tritt bei den Gram­mys. Fo­to: avs

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