Key­boar­der Emer­son ist tot

Der Sonntag (Mittelbaden) - - ERSTE SEITE -

Die bri­ti­sche Key­board-Le­gen­de Keith Emer­son, Mit­be­grün­der des Rock­tri­os Emer­son, La­ke and Pal­mer, ist tot. Wie die Band mit­teil­te, starb der Pia­nist, Key­boar­der und Kom­po­nist in der Nacht zum Frei­tag in sei­nem Haus im ka­li­for­ni­schen San­ta Mo­ni­ca. Emer­son wur­de 71 Jah­re alt. Die Po­li­zei in San­ta Mo­ni­ca geht von ei­nem Sui­zid aus. Emer­son sei mit ei­ner Schuss­wun­de am Kopf ge­fun­den wor­den. Emer­sons Band­kol­le­ge Carl Pal­mer trau­er­te auf sei­ner Home­page um „ein zar­tes Ge­müt, des­sen Lie­be zur Mu­sik und Lei­den­schaft für die Per­for­mance als Key­board-Spie­ler noch vie­le Jah­re un­er­reicht blei­ben wer­den“. Emer­son sei ein „Pio­nier und Weg­be­rei­ter“ge­we­sen in Rock, Klas­sik und Jazz. Die 1970 ge­grün­de­te For­ma­ti­on Emer­son, La­ke and Pal­mer (ELP), zu der auch Greg La­ke ge­hört hat­te, ver­öf­fent­lich­te zahl­rei­che Pla­tin-Al­ben. „Lu­cky Man“ge­hört zu ih­ren be­kann­tes­ten Hits.

Wer das Key­board liebt, hat­te an Keith Emer­son sei­ne Freu­de: Er bril­lier­te in Rock und Jazz. Fo­to: avs

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